Auch an dieser Stelle ist eine Differenzierung zwischen Modem-/ISDN-Nutzern einerseits und DSL-Nutzern andererseits angebracht.
Im Gegensatz zu Modem-/ISDN-Nutzern ist es DSL-Nutzern nicht möglich, sich direkt über einen Rechner des HRZ mit dem Datennetz der JLU zu verbinden. Verbindet ein Modem-/ISDN-Nutzer seinen Rechner über eine Einwahlverbindung (DFÜ-Verbindung) mit dem Datennetz der JLU bekommt er automatisch eine IP-Adresse aus dem IP-Nummerkreis der JLU (134.176.xxx.yyy) zugewiesen und befindet sich damit logisch "innerhalb der JLU".
DSL-Nutzern steht diese Möglichkeit der direkten Verbindung mit dem Datennetz der JLU nicht offen (vgl. dazu auch den Beitrag des HRZ "Warum kein DSL-Zugang zum Datennetz der JLU?"), da der DSL-Zugang i. d. R. über einen Service-Provider (z. B. Telekom, Arcor etc.) erfolgt. Beim Verbindungsaufbau wird dem Rechner des DSL-Nutzers dann eine IP-Adresse zugewiesen, die im IP-Nummernkreis des Service-Providers liegt. Dieser IP-Nummernkreis ist dabei von 134.176.xxx.yyy verschieden. Damit befindet sich der Rechner des DSL-Nutzers logisch nicht "innerhalb der JLU".
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