| Beschreibung | Nr. | Jhg. | |
Konzeption und Realisierung einer WBT-Serie zu datenbankgestützten dynamischen Web Sites mit PHP und MySQL
Nr. 7/2006, 59 Seiten, PDF: 1.507 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 7 / 2006 Autoren: Ostheimer, Bernhard; Freisler, Peter Titel: Konzeption und Realisierung einer WBT-Serie zu datenbankgestützten dynamischen Web Sites mit PHP und MySQL Zitation: Ostheimer, Bernhard; Freisler, Peter: Konzeption und Realisierung einer WBT-Serie zu datenbankgestützten dynamischen Web Sites mit PHP und MySQL, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 7/2006, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2006, 59 Seiten, ISSN 1613-6667. Kurzfassung: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden die Konzeption und die praktische Umsetzung von Web Based Trainings (WBT) zum Themenbereich „Datenbankgestützte dynamische Web Sites mit PHP und MySQL“ dokumentiert. Die Arbeit soll durch ihre Struktur einen Leitfaden zur Realisierung von WBT darstellen und Dozenten unterstützen, ihre Lehrveranstaltungen als Mix aus Präsenzveranstaltungen und E-Learning-Komponenten anzubieten. Die Grundlagen der Arbeit sind die aus den Arbeitspapieren 9/2005 und 3/2006 dieser Reihe gewonnenen Erkenntnisse. Dazu gehören im Besonderen die Begriffsabgrenzung für E-Learning und Blended Learning, die didaktische Fundierung des Blended-Learning-Konzeptes, die Wahl der E-Learning-Plattform, die Auswahl des Autorentools und die bereits realisierten WBT zu den Themenbereichen Microsoft Excel, Microsoft Access, HTML/XML, Datenmodellierung, Grundlagen der Wirtschaftsinformatik und Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre. Nach einer Einführung in den Themenbereich der datenbankgestützten dynamischen Web Sites wird die Konzeption und Entwicklung der WBT-Lerneinheiten beschrieben. Dabei werden zunächst grundlegende Rahmenbedingungen erläutert. über die Analyse der Zielgruppe und deren Lernbedingungen erfolgt die Definition der Lernziele sowie deren Verfeinerung und Segmentierung für die einzelnen Lernschritte. Ebenfalls werden die zur Zielerreichung erforderlichen Lerninhalte ermittelt. Darauf folgend wird die Erstellung der WBT dokumentiert und Besonderheiten erläutert. Schlüsselwörter: E-Learning, Blended Learning, Web Based Training, WBT, Learning-Management-System, LMS, E-Learning-Plattform, Web-Portal-System, WPS, PHP, MySQL, Dynamische Web Site, Datenbankgestützte Web Site, Programmierung, Skriptsprache |
07 | 2006 | |
Integration des IT-Sicherheitsmanagements in das Risikomanagement im Kontext bankaufsichtsrechtlicher Vorgaben
Nr. 6/2006, 103 Seiten, PDF: 498 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 6 / 2006 Autoren: Falk, Michael; Hofmann, Marc Titel: Integration des IT-Sicherheitsmanagements in das Risikomanagement im Kontext bankaufsichtsrechtlicher Vorgaben Zitation: Falk, Michael; Hofmann, Marc: Integration des IT-Sicherheitsmanagements in das Risikomanagement im Kontext bankaufsichtsrechtlicher Vorgaben, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 6/2006, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2006, 103 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 498 KB. Kurzfassung: Die gestiegene Bedeutung sowie die zunehmende Abhängigkeit der Unternehmen von der Informationstechnologie bergen ein erhöhtes Gefährdungspotenzial in sich, dem die Unternehmen im Rahmen des Risikomanagements und IT-Sicherheitsmanagements entgegentreten. Die Bemühungen zur Reduktion der Gefährdungen werden flankiert von der Aufgabe, wachsende regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Operationelle Risiken sind im Bankensektor durch die Baseler Eigenkapitalverordnung verstärkt in den Blickpunkt der Diskussion geraten. IT-Risiken als wesentliches Teilgebiet operationeller Risiken gewinnen deshalb weiter an Bedeutung. In der unternehmerischen Praxis sind die Bereiche IT-Risikomanagement und IT-Sicherheitsmanagement oft in Organisation, Verantwortung und Methodik getrennt voneinander angesiedelt. Die Entwicklung eines methodisch integrierten Risikomanagements in der Abkehr von dezentralisierten Verantwortlichkeiten erscheint deshalb zweckmäßig. Die vorliegende Arbeit untersucht die beiden Bereiche IT-Sicherheitsmanagement und IT-Risikomanagement und identifiziert Schnittmengen, die die Basis für eine integrierte Gesamtsicht auf die beiden Aufgabengebiete sind. Zusammenfassend wird das Effizienzpotenzial aus der integrierten Betrachtungsweise dargestellt und Empfehlungen für eine angemessene Ausgestaltung eines ganzheitlichen IT-Risikomanagements gegeben. Schlüsselwörter: IT-Sicherheit, Risikomanagement, Risk Management, Compliance, Basel II, Sarbanes-Oxley Act, SOX, MaRisk, ISO 17799, BS 7799, KonTraG, integrierte Betrachtungsweise, Integrationspotenzial, bankaufsichtsrechtliche Vorgaben |
06 | 2006 | |
Integrierte Unternehmenskommunikation: Fachliche, organisatorische und technische Anforderungsanalyse
Nr. 5/2006, 106 Seiten, PDF: 700 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 5 / 2006 Autoren: Odermatt, Sven; Frank, Alexander Titel: Integrierte Unternehmenskommunikation: Fachliche, organisatorische und technische Anforderungsanalyse Zitation: Odermatt, Sven; Frank, Alexander: Integrierte Unternehmenskommunikation: Fachliche, organisatorische und technische Anforderungsanalyse, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 5/2006, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2006, 106 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 700 KB. Kurzfassung: Unternehmen sehen sich heute bezüglich der Wirksamkeit bzw. der Steuerungsfähigkeit ihrer Kommunikationsaktivitäten einer Reihe von Problemen gegenüber. Diese resultieren insbesondere aus der verstärkten Nutzung des Internet durch die Unternehmen selbst und auch durch deren Adressaten. Darüber hinaus lassen sich weitere Problemfelder identifizieren, die sich auf die organisatorische Dezentralisierung seitens der Unternehmen, auf die überlappung der diversen Kommunikationsarenen sowie allgemein auf einen Information Overload seitens der Adressaten zurückführen lassen. Als Lösungsansatz wird seit Anfang der 90er Jahre das Konzept einer Integrierten Unternehmenskommunikation (IUK) postuliert. Das Konzept fordert sowohl auf der Ebene der Planung als auch bei der Umsetzung der Unternehmenskommunikation eine umfassende Koordination aller Kommunikationsmaßnahmen. Die Vielzahl von Publikationen zu diesem Themenkomplex belegt, dass die IUK insbesondere aus Sicht der Marketing- und Kommunikationswissenschaft bereits große Aufmerksamkeit erfahren hat. Allerdings wird immer wieder der koordinative Aufwand der IUK betont sowie auf Barrieren bei der Umsetzung hingewiesen. Ein angemessenes Informations- und Kommunikationssystem (IuK-System) kann hier Abhilfe schaffen. Die vorliegende Arbeit führt die Anforderungsanalyse für ein solches System durch. Dazu wird zunächst das Konzept der IUK beschrieben. Dazu gehören insbesondere Zielsetzung und Aufgaben der IUK, die aus der einschlägigen Literatur extrahiert werden. Anschließend werden fachliche Anforderungen im Sinne zu erfüllender Funktionalitäten seitens des IuK-Systems formuliert. In einem weiteren Schritt werden dann organisatorische und technische Anforderungen an ein entsprechendes IuK-System abgeleitet. Schlüsselwörter: Unternehmenskommunikation, Integrierte Unternehmenskommunikation, Integrierte Kommunikation, Anforderungen, IuK-System, Anforderungsanalyse, fachliche Anforderungen, organisatorische Anforderungen, technische Anforderungen, Client/Server-Konzept |
05 | 2006 | |
E-Payment-Systeme – Funktionsweise, Marktüberblick, Bewertung
Nr. 4/2006, 199 Seiten, PDF: 1.490 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 4 / 2006 Autoren: Zapkau, Florian; Schwickert, Axel C. Titel: E-Payment-Systeme – Funktionsweise, Marktüberblick, Bewertung Zitation: Zapkau, Florian; Schwickert, Axel C.: E-Payment-Systeme – Funktionsweise, Marktüberblick, Bewertung, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 4/2006, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2006, 199 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 1.490 KB. Kurzfassung: Auch wenn die optimistischen Prognosen im Hinblick auf das Transaktionsvolumen im Electronic Commerce mit privaten Endverbrauchern nicht in Erfüllung gegangen sind, verzeichnet der Absatz von über das Internet distributierten Gütern und Dienstleistungen doch beachtliche Steigerungsraten. Die zeitliche und räumliche Entkoppelung von Bestellung, Auslieferung und Zahlung im Electronic Commerce verursacht jedoch Probleme – insbesondere im Hinblick auf die Sicherheit des Bezahlvorgangs. E-Payment-Systeme (EPS) stellen hierbei einen entscheidenden Erfolgsfaktor für die Expansion des Online-Handels dar. Oftmals sind die angebotenen EPS sogar für das Zustandekommen einer Transaktion von entscheidender Relevanz. Aktuelle Untersuchungen zeigen jedoch, dass trotz der Vielzahl verfügbarer Systeme die Bedürfnisse von Online-Händlern und Kunden vielfach nur ungenügend erfüllt werden. Die vorliegende Arbeit soll Betreibern von Web Sites eine Entscheidungsgrundlage dafür geben, welche Bezahlsysteme den jeweiligen Kunden im Rahmen der Bestellabwicklung zur Verfügung gestellt werden sollten. Aufbauend auf der Darlegung grundlegender Begriffe und Rahmenbedingungen (Kapitel 2) werden in Kapitel 3 zunächst detailliert die Anforderungen beschrieben, die Händler und Kunden an EPS stellen. Charakteristika, die für die Gewichtung der Anforderungen im Hinblick auf das jeweilige Einsatzumfeld der EPS relevant sind, werden in Kapitel 4 vorgestellt. In Kapitel 5 erfolgt anschließend die Systematisierung und Vorstellung konkreter E-Payment-Verfahren. Dabei wird sowohl auf traditionelle Offline-Zahlungsmethoden als auch auf spezielle Internet-Bezahlsysteme eingegangen. Abschließend erfolgt in Kapitel 6 die idealtypische Ableitung geeigneter EPS für einen exemplarischen Anwendungsfall per Nutzwertanalyse. Schlüsselwörter: E-Payment, E-Commerce, Zahlungsverkehr, Zahlungsmittel, E-Geld, Geldkarte, Kreditkarte, Lastschrift, Prepaid, Inkasso, Mobile Payment, fun HomePay, Giropay, Paysafecard, PayPal, Firstgate, T-Pay, Paybox, Handypay |
04 | 2006 | |
Konzeption und Realisierung von Web-Based-Trainings zu HTML/XHTML
Nr. 3/2006, 47 Seiten, PDF: 4.848 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 3 / 2006 Autoren: Brühl, Markus; Schwickert, Axel C.; Jung, Jörn Titel: Konzeption und Realisierung von Web-Based-Trainings zu HTML/XHTML Zitation: Brühl, Markus; Schwickert, Axel C.; Jung, Jörn: Konzeption und Realisierung von Web-Based-Tranings zu HTML/XHTML, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 3/2006, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2006, 47 Seiten, ISSN 1613-6667. Kurzfassung: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden die Konzeption und die praktische Umsetzung von WBTs zum Themenbereich HTML/ XHTML dokumentiert. Die Arbeit soll durch ihre Struktur einen Leitfaden zur Konzeption und Realisierung von WBTs darstellen und Dozenten unterstützen, ihre Lehrveranstaltungen als Mix aus Präsenzveranstaltungen und E-Learning-Komponenten anzubieten. Grundlage der Arbeit sind die aus dem Arbeitspapier 9/2005 dieser Reihe gewonnenen Erkenntnisse. Dazu gehören im Besonderen die Begriffsabgrenzung für E-Learning und Blended Learning, die didaktische Fundierung des Blended-Learning-Konzeptes, die Wahl der E-Learning-Plattform, die Auswahl des Autorentools und die bereits realisierten WBTs zum Themenbereich Microsoft (MS) Excel und MS Access. Nach einer Einführung in den Themenbereich „HTML/XML“, wird in die Konzeption und Entwicklung der Lerneinheiten beschrieben. Dabei werden zunächst grundlegende Rahmenbedingungen erläutert. über die Analyse der Zielgruppe und deren Lernbedingungen erfolgt die Definition der Lernziele und deren Verfeinerung und Segmentierung für die einzelnen Lernschritte. Ebenfalls werden die zur Zielerreichung erforderlichen Lerninhalte ermittelt. Darauf folgend wird die Erstellung der WBTs dokumentiert und Besonderheiten erläutert. Das abschließende fasst die wesentlichen Ergebnisse der Arbeit zusammen und gibt einen Ausblick. Schlüsselwörter: E-Learning, Blended Learning, Web-Based-Training, WBT, Learning-Management-System, LMS, E-Learning-Plattform, Web-Portal-System, WPS, HTML, XHTML, CSS, XML |
03 | 2006 | |
Segmentermittlung und -potentialbewertung im Wertpapiergeschäft für private Investoren unter Anwendung eines Fuzzy-Systems
Nr. 2/2006, 18 Seiten, PDF: 261 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 2 / 2006 Autor: Beemelmann, Thomas Titel: Segmentermittlung und -potentialbewertung im Wertpapiergeschäft für private Investoren unter Anwendung eines Fuzzy-Systems Zitation: Beemelmann, Thomas: Segmentermittlung und potentialbewertung im Wertpapiergeschäft für private Investoren unter Anwendung eines Fuzzy-Systems, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 2/2006, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2006, 18 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 261 KB. Kurzfassung: Ziel ist es, ein auf umfassender Kriterienbasis fußendes Modell zur potentialorientierten Segmentierung zu entwickeln, welches von Geschäftsbanken zur strategischen Planung im Wertpapiergeschäft für private Investoren angewendet werden kann. Konkret sollen mit dem Modell folgende Fragen beantwortet werden: Wie groß sind in einem betrachteten Markt die Segmente in der Gegenwart? Wie attraktiv ist die Segmentbearbeitung durch eine Geschäftsbank in der Gegenwart? Wie attraktiv ist die Segmentbearbeitung durch eine Geschäftsbank in der Zukunft im Vergleich zur Gegenwart? In der Praxis setzen Geschäftsbanken im Wertpapiergeschäft mit Privatkunden häufig Segmentierungsverfahren ein, jedoch meist mit wenigen, relativ einfach ermittelbaren Einflusskriterien. Eine aktuelle oder zukunftsbezogene Potentialbewertung einzelner Segmente wird nicht oder nur begrenzt durchgeführt. Methodisch erfolgt nach der Ermittlung von relevanten Einflusskriterien für eine aktuelle und zukunftsbezogene potentialorientierte Segmentierung die konkrete Entwicklung des softwaregestützten Modells zur potentialorientierten Segmentermittlung mit Hilfe der Fuzzy-Logik. Die Fuzzy-Logik bildet das problemangemessene Entscheidungsunterstützungsverfahren, da hiermit mathematisch unscharfe Einflusskriterien im Modell angewendet werden können. Das Modell wird einem experimentellen Test unterzogen, indem mit einer für die Untersuchung entwickelten Softwareunterstützung simulierte Kunden und Nachfrager in Segmenten klassifiziert und diese Segmente potentialorientiert bewertet werden. Schlüsselwörter: Segmentierung, Potentialbewertung, Fuzzy, Wertpapiergeschäft, Bank |
02 | 2006 | |
Web Usability Testing
Nr. 1/2006, 60 Seiten, PDF: 1.310 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 1 / 2006 Autoren: Volckmann, Jörn; Lippert, Marco Titel: Web Usability Testing Zitation: Volckmann, Jörn; Lippert, Marco: Web Usability Testing, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 1/2006, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2006, 60 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 1.310 KB. Kurzfassung: “Bad usability equals no customers!” Auf diesen plakativen Slogan reduziert der amerikanische Usability-Experte Jakob Nielsen die Auswirkungen wenig benutzerfreundlicher Web Sites auf potentielle Kunden. Usability bedeutet wörtlich übersetzt „Verwendbarkeit“ und steht aus Sicht der Entwickler für das Erstellen „verwendungsfreundlicher“ Software. Die Ablehnung vieler Web-Präsenzen seitens der User in Form geringer Wiederbesuchsraten und damit fehlender Umsätze für Unternehmen hat viele Informationsmanager dazu bewogen, sich verstärkt mit Web Usability zu beschäftigen. Man hat erkannt, dass mehr Usability im Regelfall mehr Nutzer und dadurch mehr Umsatz bedeutet. Wie eine umfassende Studie von A.C. Nielsen zeigte, verdoppelte sich nach dem Einsatz von Usability-Techniken die „conversion rate“, also die Zahl der Besucher einer E-Commerce Web Site, die auch tatsächlich zu Kunden werden. Usability ist ohne Zweifel eine notwendige Bedingung für den Erfolg einer Web Site. Bei der Entwicklung einer Web Site ist von Beginn an sicher zu stellen, dass grundlegende Aspekte der Usability berücksichtigt werden. Hierzu ist ein die Entwicklung kontinuierlich, begleitender Testprozess nötig. Im vorliegenden Arbeitspapier werden diesbezügliche Testverfahren, -prozesse und objekte analysiert und bewertet. In Kapitel 2 wird zunächst der Usability-Begriff erläutert und strukturiert. Daraufhin werden in Kapitel 3 die externen Rahmenbedingungen und ihre Bedeutung für die Usability identifiziert. Im 4. Kapitel werden die Grundlagen zu Tests gelegt, die wichtigsten in der Praxis eingesetzten Testdesigns vorgestellt und in Ihrer Eignung bewertet. Schließlich wird in Kapitel 5 ein eigenständiger Testprozess hergeleitet und vorgestellt. Schlüsselwörter: Web Site, Usability, Web Usability, Test, Web-Site-Dimensionen, Content-Test, Design-Test, Struktur-Test, Pretest, Posttest, Labortest, Feldtest, Panel-Untersuchung |
01 | 2006 | |
| Beschreibung | Nr. | Jhg. | |
Electronic Customer Relationship Management im öPNV
Nr. 10/2005, 202 Seiten, PDF: 1.339 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 10 / 2005 Autoren: Muschiol, Tim; Odermatt, Sven Titel: Electronic Customer Relationship Management im öPNV Zitation: Muschiol, Tim; Odermatt, Sven: Electronic Customer Relationship Management im öPNV, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 10/2005, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2005, 202 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 1.302 KB. Kurzfassung: Die Wahrnehmung der eigenen Leistung durch den öffentlichen Personennahverkehr (öPNV) und die Bewertung dieser Leistung durch den Kunden fallen meist diametral auseinander. Während sich die öPNV-Unternehmen als moderne Mobilitätsdienstleister verstehen, fällt das Votum der Kunden bescheidener aus. Die durchschnittliche Zufriedenheit der Kunden liegt hinter der von Post- und Telefonanbietern sowie hinter der mit städtischen Verwaltungen. Das Customer Relationship Management (CRM) kann über die Pflege der Kundenbeziehungen die Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung verbessern. Zielsetzung dieses Arbeitspapiers ist die Begründung und Darstellung von CRM-Implementierungen im öPNV. In Kapitel 2 wird nach einer Abgrenzung des öPNV die Argumentation zur Verstaatlichung des Verkehrswesens dargestellt, um die darauf folgenden Reformen hinsichtlich der rechtlichen Ausgestaltung des öPNV zu verstehen. Im 3. Kapitel erfolgt eine Situationsanalyse des öPNV zum Stand und der Entwicklung des Marktes, zum rechtlichen Rahmen und der Kostensituation. Kapitel 4 stellt die Grundlagen des CRM vor. In Kapitel 5 wird untersucht, wie der Einsatz eines CRM-Systems im öPNV die Kundenzufriedenheit erhöhen und die Kundenbindung verstärken kann. Durch die Einführung von Elektronischen Fahrgeldmanagement-Systemen (EFM-Systemen) und insbesondere von eTicketing-Systemen kann der Schleier der Kundenanonymität gelüftet werden. Das Angebot kann durch die Analyse der Daten aus den EFM-Systemen besser auf die Kundenwünsche abgestimmt werden. Aber auch die Interaktion mit dem Kunden kann durch die Anreicherung des CRM-Systems mit den EFM-Daten verbessert werden. Eine Darstellung der verschiedenen EFM-Systeme und ihre jeweiligen Anwendungsmöglichkeiten erfolgt in Kapitel 6. Schlüsselwörter: Customer Relationship Management, CRM, öffentlicher Personennahverkehr, öPNV, Marktversagen, Verkehrsleistungen, Kundenbindung, Kundenzufriedenheit, Elektronische Fahrgeldmanagement-Systeme, eTicketing |
10 | 2005 | |
Blended Learning in der Universität – Eine Fallstudie zur Vorbereitung und Durchführung
Nr. 9/2005, 124 Seiten, PDF: 1.490 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 9 / 2005 Autoren: Schwickert, Axel C.; Hildmann, Jochen; Voß, Christoph Titel: Blended Learning in der Universität – Eine Fallstudie zur Vorbereitung und Durchführung Zitation: Schwickert, Axel C.; Hildmann, Jochen; Voß, Christoph: Blended Learning in der Universität – Eine Fallstudie zur Vorbereitung und Durchführung, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 9/2005, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2005, 124 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 1.490 KB. Kurzfassung: Die Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen ist für die Grundstudiumsvorlesung „Grundzüge der Wirtschaftsinformatik“und das begleitende PC-Tutorium zur verantwortlich, das jedes Wintersemester (WS) angeboten wird. Die Lerninhalte des vorlesungsbegleitenden PC-Tutoriums sind neben dem Vorlesungsstoff für die Abschlußklausur am Ende des WS relevant. Im WS 04/05 wurden ca. 480 Studierende auf 22 Präsenztutoriengruppen verteilt – im WS 05/06 ist die gleiche Studierendenzahl zu verzeichnen. Im WS 04/05 fand das PC-Tutorium letztmals als reine Präsenzveranstaltung im PC-Pool des FB 02 statt, der mit seinen PC-Arbeitsplätzen die Teilnehmerzahl einer Tutoriumsgruppe auf 24 beschränkt. Für die 22 PC-Tutorien des WS 04/05 wurden elf studentische Hilfskräfte über 4 Monate (November bis Februar) als Präsenztutoren mit je zwei wöchentlichen Tutoriumssitzungen beschäftigt. Um diesen beträchtlichen Personalmittelaufwand deutlich zu reduzieren, wird das PC-Tutorium im WS 05/06 im Rahmen eines Blended-Learning-Konzeptes über ein Mixtum von Präsenzelementen und Web-Based-Trainings angeboten. Im vorliegenden Arbeitspapier wird dieses Konzept theoretisch fundiert, entwickelt und seine Umsetzung in die Praxis beschrieben. Schlüsselwörter: E-Learning, Blended Learning, Web-Based-Training, WBT, Learning-Management-System, LMS, E-Learning-Plattform, Web-Portal-System, WPS |
09 | 2005 | |
Business Impact Management der IT – Stand und Entwicklungstendenzen
Nr. 8/2005, 36 Seiten, PDF: 171 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 8 / 2005 Autoren: Häusler, Oliver; Schwickert, Axel C. Titel: Business Impact Management der IT – Stand und Entwicklungstendenzen Zitation: Häusler, Oliver; Schwickert, Axel C.: Business Impact Management der IT – Stand und Entwick-lungstendenzen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 8/2005, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2005, 36 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 171 KB. Kurzfassung: Die herkömmliche und weithin verbreitete ressourcenorientierte Sicht auf die IT weicht der visi-onären Idee von einer Steuerung und überwachung der IT auf Basis von Geschäftsprozessen. Für die Unternehmensleitung soll die Möglichkeit geschaffen werden, auf einen Blick Probleme in der IT zu erkennen und insbesondere deren monetäre Auswirkungen zu bewerten. Dieses wird durch das Business Impact Management (BIM) – der geschäftsprozeßorientierten Planung, Steuerung und Kontrolle der IT – ermöglicht. Da der Begriff sehr weit gefaßt ist, wird BIM in die-sem Arbeitspapier immer im Sinne von „Business Impact of IT“ verwendet. Eine genauere Defi-nition erfolgt im Kapitel 2. Die Neuartigkeit des BIM-Ansatzes bedingt eine noch uneinheitliche Begriffsauffassung und -verwendung. Dementsprechend werden unterschiedliche Inhalte, Funktionen und Ziele des BIM vorgestellt. Den aktuellen Stand des BIM stellt Kapitel 3 dar. Da-bei wird zunächst der vom BIM geforderte übergang von einer isolierten Sicht auf einzelne IT-Ressourcen zu einer integrierten, geschäftsprozeßbezogenen Betrachtungsweise vorgenom-men. Anschließend werden potentielle Auswirkungen bzw. Anforderungen erläutert, die eine BIM-Implementierung für Unternehmen nach sich zieht. Das vierte Kapitel zeigt die Entwick-lungstendenzen im Bereich des BIM auf, analysiert kritisch die derzeitige BIM-Praxis und ver-deutlicht, wie die einschlägige Literatur den BIM-Ansatz bewertet. Schlüsselwörter: BIM, Business Impact Management, IT-Management, Geschäftsprozesse, Prozeßmanagement, Systemsmanagement, TCO, ROI |
08 | 2005 | |
Dokumenten-Management-Systeme – Abgrenzung, Wirtschaftlichkeit, rechtliche Aspekte
Nr. 7/2005, 61 Seiten, PDF: 460 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 7 / 2005 Autoren: Ostheimer, Bernhard; Janz, Wolfhard Titel: Dokumenten-Management-Systeme – Abgrenzung, Wirtschaftlichkeit, rechtliche Aspekte Zitation: Ostheimer, Bernhard; Janz, Wolfhard: Dokumenten-Management-Systeme – Abgrenzung, Wirtschaftlichkeit, rechtliche Aspekte, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 7/2005, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2005, 61 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 460 KB. Kurzfassung: Die Verwaltung von Dokumenten zeigt sich für Unternehmen als eine zentrale Aufgabenstel-lung, nicht nur vor dem Hintergrund gesetzlicher Vorgaben. Immer größere Informationsmen-gen müssen bewältigt werden, um zeitnah fundierte Entscheidungen zu fällen und vorhandenes Know-how zu nutzen. Das Datenwachstum der kommenden Jahre wird wesentlich durch E-Mail, Office-Dokumente und Data-Warehouse-Anwendungen getrieben werden. Dokumenten-Management umfaßt alle Abläufe, Prozesse und Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit der Administration von Dokumenten. Ein Dokumenten-Management-System (DMS) stellt eine IT-Anwendung dar, die Dokumente verwaltet und archiviert. Es ist dabei unerheblich, ob die In-formationen auf Mikrofilmen, auf Papier oder digital vorliegen. DMS sind in der Literatur noch mit einer Vielzahl weiterer Akronyme bzw. Begriffe belegt. Hierzu zählen z. B. Archivsystem, CMS (Content-Management-System), KMS (Knowledge-Management-System), BPM (Busi-ness-Process Management) oder EDMS (Enterprise-Document-Management-System). Der ers-te Teil der vorliegenden Arbeit befaßt sich mit den theoretischen Grundlagen von Dokumenten und beschreibt deren Erscheinungsformen. Darauf aufbauend wird ein DMS definiert und be-grifflich von einem WMS, CMS und KMS abgegrenzt. Im folgenden Kapitel werden die Nutzen-potentiale aus quantitativer sowie qualitativer Sicht analysiert. Dabei finden auch Opportunitäts-faktoren eine inhaltliche Berücksichtigung. Der dritte Teil befaßt sich mit Richtlinien, Normen und gesetzlichen Regelungen beim Einsatz eines DMS. Schlüsselwörter: Dokumente, Dokumenten-Management, Archivierung, Workflow-Management, Content-Management, Knowledge-Management |
07 | 2005 | |
IT-Service-Management – Referenzmodelle im Vergleich
Nr. 6/2005, 116 Seiten, PDF: 732 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 6 / 2005 Autoren: Häusler, Oliver; Schwickert, Axel C.; Ebersberger, Sascha Titel: IT-Service-Management – Referenzmodelle im Vergleich Zitation: Häusler, Oliver; Schwickert, Axel C.; Ebersberger, Sascha: IT-Service-Management – Referenzmodelle im Vergleich, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 6/2005, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2005, 116 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 732 KB. Kurzfassung: In den vergangenen Jahrzehnten konzentrierten sich die IT-Abteilungen in Unternehmen auf die Einführung und Unterstützung von Technologien und deren fachliche Beherrschung. Historisch bedingt ist das Management der IT in Unternehmen daher immer noch stark ressourcenorientiert. Mit der in jüngerer Zeit forcierten allgemeinen Service-Orientierung findet auch in den IT-Abteilungen ein Paradigmenwechsel statt – weg von der Technikbeherrschung hin zur bestmöglichen Unterstützung der Geschäftsprozesse eines Unternehmens. Um das IT-Management mit den Aspekten der Service-Orientierung zu erweitern, haben verschiedene Institutionen Referenzmodelle zum IT-Service-Management entwickelt. In der vorliegenden Arbeit werden die wichtigsten herstellerunabhängien (ITIL, CobiT, eTOM, ISO-9000, BSI) und herstellerabhängigen Referenzmodelle (Hewlett-Packard ITSM, IBM ITPM, Microsoft MOF) vorgestellt, miteinander verglichen und anhand eines detaillierten Kriterienkatalogs bewertet. Schlüsselwörter: IT-Service-Management, ITSMF, Geschäftsprozesse, ITIL, CobiT, eTOM, ISO-9000, BSI, Hewlett-Packard ITSM, IBM ITPM, Microsoft MOF |
06 | 2005 | |
Zur Integration von öffentlichen Web-Präsenzen und elektronischen Lernumgebungen in Hochschulen
Nr. 5/2005, 18 Seiten, PDF: 223 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 5 / 2005 Autor: Schwickert, Axel C. Titel: Zur Integration von öffentlichen Web-Präsenzen und elektronischen Lernumgebungen in Hochschulen Zitation: Schwickert, Axel C.: Zur Integration von öffentlichen Web-Präsenzen und elektronischen Lernumgebungen in Hochschulen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 5/2005, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2005, 18 Seiten, ISSN 1613-6667. Kurzfassung: öffentliche Web-Präsenzen, die elektronische Lehradministration und die Lernunterstützung von Studierenden einer Hochschule sind Aufgabenbereiche, die aus Qualitäts- und Effizienzgründen durch die Integration von Web-Content-Management und Learning-Content-Management nahtlos abgedeckt sein sollten. Ein gemeinsames Merkmal überwiegend aller Learning-Content-Management-Systeme ist eine jeweils auf das Electronic oder Blended Learning begrenzte Funktionsmenge für die Studierenden und die Dozenten als intern verbundene Adressaten einer Hochschule. Die Informations- und Kommunikationsbedarfe zwischen administrativen und forschenden/lehrenden Organisationseinheiten einer Hochschule sowie der verschiedenen hochschulexternen Adressatenkreise lassen sich mit den Learning-Content-Management-Systemen nicht angemessen bedienen. Im vorliegenden Arbeitspapier wird am Beispiel der Wirtschaftswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen gezeigt, wie die erforderliche System-Integration über die dort eingesetzte skalierbare E-University-Plattform „Web-Portal-System (WPS)“ realisiert wird und welche Wirkungen damit zu erzielen sind. Schlüsselwörter: Electronic Learning, Learning Content Management, LCMS, Web Content Management, WCMS, Lehradministration, Lernunterstützung, Electronic University, Web-Portal-System, WPS |
05 | 2005 | |
Anforderungsanalyse zur Mehrsprachigkeit eines Web-Content-Management-Systems
Nr. 4/2005, 45 Seiten, PDF: 1.615 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 4 / 2005 Autoren: Volckmann, Jörn; Müller, Andreas; Schwickert, Axel C. Titel: Anforderungsanalyse zur Mehrsprachigkeit eines Web-Content-Management-Systems Zitation: Volckmann, Jörn; Müller, Andreas; Schwickert, Axel C.: Anforderungsanalyse zur Mehrsprachigkeit eines Web-Content-Management-Systems, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 4/2005, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2005, 45 Seiten, PDF: 1.615 KB, ISSN 1613-6667. Kurzfassung: „Think global – act local!“ Ein bekannter Spruch, der im World Wide Web seine Gültigkeit nicht verloren hat. Im Zuge der zunehmenden Globalisierung wächst die Notwendigkeit für einen internationalen mehrsprachigen Web-Auftritt, der auf die jeweilige Zielgruppe lokalisiert zugeschnitten wird. Für den Anbieter einer globalen Web Site stellen sich verschiedene Probleme und Aufgaben. Eine globale Web Site zu erstellen heißt unter anderem, kulturelle Unterschiede zu erkennen und entsprechend in der E-Business-Strategie zu berücksichtigen. Ziel des Arbeitspapiers ist es, grundlegende Anforderungen der Mehrsprachenfähigkeit einer Web Site und daraus resultierend an ein WCMS abzuleiten. Im zweiten Kapitel werden die Implikationen der Globalisierung auf eine Web Site dargestellt, um daraus Anforderungen und Vorgehensweisen für die Gestaltung einer Web Site abzuleiten. Darauf aufbauend werden die grundlegende Struktur von WCMS und die Unterstützungsmöglichkeiten bei der Gestaltung einer mehrsprachigen Web Site durch WCMS dargestellt. Im dritten Kaptitel werden die grundlegenden Anforderungen an ein mehrsprachiges WCMS erarbeitet. Dazu werden die aufgabenspezifischen Anforderungen an eine mehrsprachige Web Site und daraus abgeleitet an ein WCMS beschrieben. Abschließend werden die technikspezifischen Anforderungen näher untersucht. Schlüsselwörter: Mehrsprachigkeit, Multilingualität, Globalisierung, Internationalisierung, Lokalisierung, Web Site, Web Content Management, WCMS, Web-Content-Management System, ISO, ASCII, Unicode, UTF |
04 | 2005 | |
Konzeption eines Online-Bewerbungsverfahrens für die Wirtschaftswissenschaften an der Justus-Liebig-Universtät Gießen
Nr. 3/2005, 151 Seiten, PDF: 6.977 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 3 / 2005 Autoren: Ostheimer, Bernhard; Heuer, Claudia, Schwickert, Axel C. Titel: Konzeption eines Online-Bewerbungsverfahrens für die Wirtschaftswissenschaften an der Justus-Liebig-Universtät Gießen Zitation: Ostheimer, Bernhard; Heuer, Claudia, Schwickert, Axel C.: Konzeption eines Online-Bewerbungsverfahrens für die Wirtschaftswissenschaften an der Justus-Liebig-Universtät Gießen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 3/2005, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2005, 151 Seiten, ISSN 1613-6667. Kurzfassung: Ab Wintersemester 05/06 werden die Studienplätze im Studiengang Betriebswirtschaftslehre (BWL) an der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen nicht mehr von der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen vergeben, sondern von der Universität selbst. Die Studieninteressierten müssen sich daher direkt an an der JLU um einen BWL-Studienplatz bewerben. In der vorliegenden Arbeit werden Aufbau und Ablauf eines möglichen Online-Bewerbungsverfahrens an der JLU exemplarisch für den Fachbereich Wirtschaftswissenschaften dargestellt. Zunächst werden in einer Situationsanalyse Online-Bewerbungsverfahren anderer deutscher Hochschulen beschrieben, miteinander verglichen und dem bestehenden papierbasierten Bewerbungsverfahren der JLU gegenübergestellt. Die anschließenden strategischen Zielvorgaben dienen als Grundlage für die Anforderungsanalyse an das zu entwickelnde System. Die Anforderungsanalyse gliedert sich in fachliche, organisatorische und technische Anforderungen; diese werden aus Sicht des Bewerbers und aus Sicht der Bewerbungsverwaltung ermittelt. Darauf aufbauend wird der Prototyp eines Online-Bewerbungsverfahrens am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU entworfen und visualisiert. Schlüsselwörter: Studium, Online-Bewerbung, Bewerbungsverfahren, Bewerbungsverwaltung, Wirtschaftswissenschaften, Justus-Liebig-Universität Gießen, Web-Content-Management-System, Web-Portal-System |
03 | 2005 | |
Barrierefreie Web-Nutzung durch blinde und sehbehinderte Menschen
Nr. 2/2005, 93 Seiten, PDF: 315 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 2 / 2005 Autoren: Puhl, Steffen; Schwickert, Axel C. Titel: Barrierefreie Web-Nutzung durch blinde und sehbehinderte Menschen Zitation: Puhl, Steffen; Schwickert, Axel C.: Barrierefreie Web-Nutzung durch blinde und sehbehinderte Menschen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 2/2005, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2005, 93 Seiten, PDF: 315 KB, ISSN 1613-6667. Kurzfassung: Barrierefrei gestaltete Web Sites ermöglichen Menschen mit Behinderungen die Web-Nutzung unter Einsatz behinderungsspezifischer assistiver Technologien. Bedauerlicherweise treffen in der Praxis jedoch Menschen mit Behinderungen bei der Web-Nutzung auf eine Vielzahl unterschiedlicher Barrieren. Der Autor Steffen Puhl ist aufgrund seiner eigenen hochgradigen Seh-behinderung selbst von den beschriebenen Barrieren betroffen. In einer Umfrage der British HCI Group vom Oktober 2003 gaben 64 % der Befragten an, daß insbesondere den führenden Managern von Unternehmen das Bewußtsein für die Wichtigkeit der Barrierefreiheit fehlte. Das vorliegende Arbeitspapier soll dazu beitragen, die Entscheider in Unternehmen und öffentlichen Institutionen für dieses Thema zu sensibilisieren. Entlang eines formalisierten Entscheidungsprozesses wird gezeigt, daß es möglich und notwendig ist, eine ertragsstarke und trotzdem barrierefreie Web Site zu bauen, von welcher zusätzliche positive Wirkungen ausgehen. Dazu erfolgt in Kapitel 2 eine ausführliche Situationsanalyse. Kapitel 3 schildert die Analyse und Bewertung der grundlegenden Alternativen zur Umgestaltung einer Web Site eines Unternehmens. Kapitel 4 gibt Entscheidungsträgern einen Leitfaden für die Neugestaltung einer barrierefreien Web Site an die Hand. Schlüsselwörter: Barrieren, Barrierefreiheit, Web Site, Sehbehinderung, Web-Nutzung, assistive Technologien, Behindertengleichstellungsgesetz (BGG), Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik (BITV), WAI, WCAG, XAG |
02 | 2005 | |
| Beschreibung | Nr. | Jhg. | |
Konzeption einer Bedienungsoberfläche für die Intranet-Funktionen eines Web-Content-Management-Systems
Nr. 8/2004, 88 Seiten, PDF: 1.355 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 8 / 2004 Autoren: Ostheimer, Bernhard; Soetbeer, Nadja Titel: Konzeption einer Bedienungsoberfläche für die Intranet-Funktionen eines Web-Content-Management-Systems Zitation: Ostheimer, Bernhard; Soetbeer, Nadja: Konzeption einer Bedienungsoberfläche für die Intranet-Funktionen eines Web-Content-Management-Systems, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 8/2004, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2004, 88 Seiten, PDF: 1.355 KB, ISSN 1613-6667. Kurzfassung: Der Erfolg einer Website ist hauptsächlich von ihrem Inhalt abhängig. Dieser sollte aktuell und für die Zielgruppe relevant sein. Es ist deshalb erforderlich, daß die Intranet-Nutzer eines Web-Content-Management-Systems (WCMS) entsprechend motiviert mit dem System arbeiten und attraktive Inhalte in das System einpflegen. Dies erfordert eine bedarfsgerechte Bedienungsoberfläche, die den Prozeß des Content Managements bestmöglich unterstützt. Ziel des Arbeitspapiers ist es, grundlegende Anforderungen an die Bedienungsoberfläche interner Bereiche von WCMS aus der Softwareergonomie und speziell aus den Erkenntnissen der Web Usability abzuleiten und diese am Beispiel des Web Portal Systems (eingesetzt an der JLU Gießen) zu konkretisieren. Ausgehend von der Relevanz ergonomischer überlegungen werden in Kapitel 2 Nor-men und Richtlinien der Softwareergonomie im Allgemeinen und mit speziellem Fokus auf Softwareergonomie im Internet dargelegt. Das zu untersuchende WCMS wird im dritten Kapitel im Rahmen einer Situationsanalyse beschrieben. Im vierten Kapitel wer-den die grundlegenden Anforderungen an Intranetbereiche von WCMS erarbeitet. Insbesondere werden Aspekte der Barrierefreiheit und der Mehrsprachenfähigkeit solcher Systeme in die überlegungen eingebunden. In Kapitel 5 wird ein Konzept für die Bedienungsoberfläche des betrachteten WCMS-Intranet abgeleitet (Navigations-, Bedienungs- und Layout-Konzept). Schlüsselwörter: Bedienungsoberfläche, Software-Ergonomie, Web Content Management System, Intranet, Navigation, Layout, Web Design, Web Usability, Barrierefreiheit, Mehrsprachigkeit |
08 | 2004 | |
Smart-Card-Anwendungen am Fachbereich Wirtschaftswissen-schaften der Justus-Liebig-Universität Gießen
Nr. 7/2004, 90 Seiten, PDF: 1.120 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 7 / 2004 Autoren: Treber, Udo; Berg, Jan H.; Schwickert, Axel C. Titel: Smart-Card-Anwendungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen Zitation: Treber, Udo; Berg, Jan H.; Schwickert, Axel C.: Smart-Card-Anwendungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 7/2004, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2004, 90 Seiten, ISSN 1613-6667. Kurzfassung: An der Justus-Liebig-Universität (JLU-) Gießen wurde zum Wintersemester 02/03 eine multifunktionale Chipkarte als Studentenausweis eingeführt. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen handelt es sich um eine Smart Card, die in der Lage ist, kryptographische Verfahren auszuführen und damit – eingebettet in die Public-Key-Infrastruktur (PKI) der JLU Gießen – eine sichere Personenidentifizierung im Internet zu ermöglichen. Dies eröffnet zahlreiche neue Anwendungsmöglichkeiten, vor allem da die Nutzung nicht mehr auf uni-interne Terminals beschränkt, sondern grundsätzlich von jedem Personal Computer (PC) mit Chipkartenleser und Internetanschluß möglich ist. Ziel des Arbeitspapiers ist es, mögliche Anwendungsgebiete und Einsatzbereiche der Smart Card am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU Gießen aufzuzeigen und zu analysieren. In Kapitel 2 werden zunächst die Grundlagen zu Chipkarten erläutert. Anschließend folgt eine Darstellung grundlegender Sicherheitsaspekte von Smart Cards und deren sicherheitsrelevanter Anwendung. Dabei wird vor allem auf die Rolle der Smart Card innerhalb einer Public-Key-Infrastruktur eingegangen. In Kapitel 3 wird die organisatorische und infrastrukturelle Situation am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften dargelegt. Kapitel 4 befaßt sich mit der Anforderungsanalyse. Dort werden fachliche Anwendungsbereiche auf Basis der Situationsanalyse ermittelt und bewertet sowie die technischen Anforderungen erläutert. Das Kapitel 5 „Systementwicklung und Integration“ beschreibt die Realisierung einer beispielhaften Anwendung inklusive der zugehörigen Server- und Client-Konfigurationen. Schlüsselwörter: Smart Cad, Chipkarte, Public Key Infrastructure, Zertifikate, elektronische Signatur, Electronic University, Fachbereich, Universität |
07 | 2004 | |
Auswirkungen des Web Portal Systems auf die Organisationsstruktur eines universitären Fachbereichs
Nr. 6/2004, 50 Seiten, PDF: 1.134 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 6 / 2004 Autoren: Schwickert, Axel C.; Bender, Alexander Titel: Auswirkungen des Web Portal Systems auf die Organisationsstruktur eines universitären Fachbereichs Zitation: Schwickert, Axel C.; Bender, Alexander: Auswirkungen des Web Portal Systems auf die Organisationsstruktur eines universitären Fachbereichs, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 6/2004, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2004, 50 Seiten, ISSN 1613-6667. Kurzfassung: Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) mit seinen (teil-)autonomen Organisationseinheiten (Professuren, Prüfungsamt, Dekanat, Studienschwerpunkte, Fachschaft, IT-Service-Center) dient als ideales Beispiel für eine dezentral aufgestellte Organisationsstruktur. Das im April 2002 eingeführte Web Portal System (WPS) als Umsetzung eines dezentralen Web-Content-Management-Systems (WCMS) ermöglicht die auf jede Organisationseinheit verteilte und stark vereinfachte Eingabe von Inhalten für die Web-Sites der eigenständigen Organisationseinheiten des FB 02. Darüber hinaus wurden die ehemals zentral geplanten Angebote und Aufgaben der Verwaltung wie bspw. Hörsaalplanung, Erstellung des Vorlesungsverzeichnisses oder Ankündigung von Sonderveranstaltungen in die jeweiligen Verantwortungsbereiche der (teil-)autonomen Organisationseinheiten des FB 02 übergeben. Das vorliegende Arbeitspapier analysiert die Auswirkungen des WPS auf die organisatorische Struktur des FB 02. Hierzu wird in Kapitel 2 zunächst der theoretische Hintergrund dargelegt und im daran anschließenden Kapitel 3 das am FB 02 eingesetzte WPS genauer beschrieben. Kapitel 4 erläutert eingangs die Vorgehensweise zur Analyse der Veränderungen und stellt im weiteren Verlauf die Ergebnisse der Untersuchung detailliert dar. Das abschließende Kapitel 5 fasst die wesentlichen Ergebnisse der vorliegenden Arbeit zusammen und endet mit einem Ausblick. Schlüsselwörter: Web Content Management, Web-Content-Management-System, Web Portal System, Aufbauorganisation, Ablauforganisation, Dezentralisierung, Electronic University, Fachbereich, Universität |
06 | 2004 | |
Dezentrales Web Content Management
Nr. 5/2004, 16 Seiten, PDF: 197 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 5 / 2004 Autor: Schwickert, Axel C. Titel: Dezentrales Web Content Management Zitation: Schwickert, Axel C.: Dezentrales Web Content Management, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 5/2004, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2004, 16 Seiten, ISSN 1613-6667. Kurzfassung: Dezentrale Organisationszusammenschlüsse bestehen aus (teil-) autonomen Organisationseinheiten, die jeweils eigene Web Sites mit individuellen Inhalten und Oberflächen betreiben. In der zen-tralen Web Site der „Dach-Organisationseinheit“ – dem Portal – laufen Querschnittsinformationen und funktionen über die einzel-nen dezentralen Organisationseinheiten zusammen. Das Angebot von Allgemein-Informationen und Links zu den dezentralen Organisationseinheiten ist dabei nur eine Grundaufgabe eines Portals. Darüber hinaus wird ein Portal für den Besucher umso nutzbringender sein, je mehr gebündelte Informationen und Funktionen zu den dezentralen Organisationseinheiten im Portal konsistent integriert werden. Mit zeitsparenden „One-stop visits“ auf dem Portal sollen die Besucher möglichst umfassend, komprimiert, übersichtlich und verläßlich zum gesamten dezentralen Or-ganisationszusammenschluß bedient werden. In dezentralisierten Organisationsumgebungen muß ein Web-Content-Management-System daher zusätzlich zur Erzeugung und Pflege von individuel-len Einzel-Web-Sites auch spezielle Integrationsleistungen für konsistente Portale erbringen. Unter wirtschaftlichen Aspekten liegt die Spezialität dieser Leis-tungen darin begründet, daß die Content-Integration verschiedener Einzel-Web-Sites im laufenden Betrieb des Portals möglichst effizient, also automatisiert und mit nur begrenzten manuellen Ein-griffen erfolgen soll. Aus technisch-funktionaler Sicht muß ein Web-Content-Management-System die betreiberseitige Konfigura-tion des Portals mit dezentralen Organisationseinheiten, selektierbaren Informationen und Funktionen gewährleisten. In mehrstufigen dezentralen Organisationsumgebungen ist es erforderlich, daß das Web-Content-Management-System eine variable Anzahl von hierarchisch oder netzwerkartig geordneten Portalen zu einer geschlossenen Portal-Struktur zusammenführen kann. Schlüsselwörter: Web Site, Web-Portal, Web Content Management, Dezentralität, Teilautonomie, Web Content Life Cycle |
05 | 2004 | |
Wireless LAN – Situations- und Anforderungsanalyse am Beispiel eines Universitätscampus
Nr. 4/2004, 110 Seiten, PDF: 1.219 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 4 / 2004 Titel: Wireless LAN – Situations- und Anforderungsanalyse am Beispiel eines Universitätscampus Autoren: Treber, Udo; Muschiol, Tim; Gillen, Arndt Zitation: Treber, Udo; Muschiol, Tim; Gillen, Arndt: Wireless LAN –Situations- und Anforderungsanalyse am Beispiel eines Universitätscampus, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 4/2004, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2004, 110 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 1.219 KB. Kurzfassung: Das Arbeitspapier dokumentiert die Planung eines W-LAN für den Campus der Fachbereiche 01 und 02 der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Die zugrundeliegende Situation auf dem betreffenden Campus und auf dem Funknetzmarkt wird strukturiert erfaßt und darauf aufbauend die Anforderungen an ein Funknetz analysiert. Im ersten Schritt, der Situationsanalyse, wird zunächst das Projektumfeld beschrieben. An-schließend wird der Campus der Fachbereiche 01 + 02 untersucht. Es soll die Frage beantwortet werden, wie die derzeitige Vernetzung der Universität generell und speziell der beiden Fachbereiche realisiert ist. Die relevante Zielgruppe eines W-LAN stellen die Studierenden und die Mitarbeiter dar, die in einem nächsten Schritt zum W-LAN befragt wurden. Am Schluß des ersten Teils wird der Funknetzmarkt analysiert. Hier wird die W-LAN-Technologie mit ihren verschiedenen Varianten dargestellt und ins Verhältnis zu anderen Funknetztechniken gesetzt. Die Anforderungsanalyse eines W-LAN wird im zweiten Teil der Arbeit behandelt. Nach der Bedarfsanalyse, die sich den Nutzenaspekten der Studierenden und der Mitarbeiter widmet, folgt eine Berücksichtigung der Gesundheitsaspekte, die bei der Implementierung eines W-LAN berücksichtigt werden müssen. Die Analyse der technischen Anforderungen stellt die Sicherheitsaspekte eines W-LAN heraus und wie man potentiellen Angriffen entgegentreten kann. Ferner werden die Hard- und Softwareanforderungen dargestellt. Abschließend wird ein Ausblick auf die nächsten Schritte zur Umsetzung eines W-LAN an den Fachbereichen 01 + 02 gegeben. Schlüsselwörter: Wireless LAN, Funknetz, Vernetzung, drahtlose Netzwerke, Infrarot, Bluetooth, DECT, HiperLAN, UMTS, WEP, VPN, RADIUS, Access Point, Strahlung, E-Smog |
04 | 2004 | |
Web Content Management – Grundlagen und Anwendung mit dem Web Portal System V. 2.5
Nr. 3/2004, 62 Seiten, PDF: 650 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 3 / 2004 Titel: Web Content Management – Grundlagen und Anwendung mit dem Web Portal System V. 2.5 Autoren: Schwickert, Axel C.; Grund, Henning Zitation: Schwickert, Axel C.; Grund, Henning: Web Content Management – Grundlagen und Anwendung mit dem Web Portal System V. 2.5, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 3/2004, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2004, 62 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 650 KB. Kurzfassung: Durch die zunehmende Anzahl von Websites und die beobachtbare Tatsache, dass die durchschnittliche Anzahl von verlinkten HTML-Seiten einer Website permanent anwächst sowie die steigende strategische Bedeutung für eBusiness-Aktivitäten, wird es für Unternehmen immer dringender, ihre Website mit ihren Inhalten effektiv und ef-fizient zu erstellen und zu pflegen. Bei dieser Aufgabe wird ein Web-Content-Management-System (WCMS) wesentliche Unterstützung leisten. Kapitel 2 dieser Arbeit gibt einen überblick über die Grundlagen des Web Content Management (WCM). So wird in Kapitel 2.1 der Begriff WCM und in Kapitel 2.2 die Funktionsweise eines WCMS erläutert. Es folgt in Kapitel 2.3 eine übersicht über die Bestandteile eines WCMS sowie in 2.4 eine Abgrenzung gegenüber verwandten Softwaresystemen. In Kapitel 2.5 werden die Ziele, die mit der Einführung eines WCMS verbunden sind, detailliert erläutert. Die abschließenden Kapitel 2.6 und 2.7 beschreiben die technischen Voraussetzungen sowie das organisatorische Umfeld für die erfolgreiche Implementierung eines WCMS. In den Kapiteln 3 und 4 folgt die Beschreibung eines WCMS am praktischen Beispiel des Web Portal Systems (WPS), welches zurzeit an verschiedenen Fachbereichen der Justus-Liebig-Universität in Gießen implementiert ist. Schlüsselwörter: Web Content Management, Website, Content, Asset, Portal, Web-Content-Management-System, Web Portal System, WPS |
03 | 2004 | |
Geschäftsmodelle im Electronic Business – Bestandsaufnahme und Relativierung
Nr. 2/2004, 16 Seiten, PDF: 125 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 2 / 2004 Titel: Geschäftsmodelle im Electronic Business – Bestandsaufnahme und Relativierung Autor: Schwickert, Axel C. Zitation: Schwickert, Axel C.: Geschäftsmodelle im Electronic Business – Bestandsaufnahme und Relativierung, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 2/2004, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2004, 16 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 125 KB. Kurzfassung: Was ist Electronic Business? Was ist ein Geschäftsmodell? Beide Begriffe werden erst seit Ende der 90er Jahre intensiv genutzt und besonders in ihrer Verbindung mangels verläßlicher Abgrenzungen arg strapaziert. Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik haben inzwischen jedoch ein definitorisches Fundament geschaffen, das zur Planung und Beurteilung von Geschäftsmodellen im E-Business herangezogen werden kann. Das vorliegende Arbeitspapier WI skizziert dieses Fundament und ordnet das Konstrukt „Geschäftsmodell“ in die Unternehmensplanung ein. Schlüsselwörter: Unternehmensplanung, Electronic Business, Geschäftsmodell, Marktleistungsmodell, Prozeßmodell, Vorgehensmodell, Erlösmodell, Business Plan |
02 | 2004 | |
Total Cost of Ownership – Stand und Entwicklungstendenzen 2003
Nr. 1/2004, 131 Seiten, PDF: 772 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere Wirtschaftsinformatik Nr. 1 / 2004 Titel: Total Cost of Ownership – Stand und Entwicklungstendenzen 2003 Autoren: Treber, Udo; Teipel, Philip; Schwickert, Axel C. Zitation: Treber, Udo; Teipel, Philip; Schwickert, Axel C.: Total Cost of Ownership – Stand und Entwicklungstendenzen 2003, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 1/2004, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2004, 131 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 772 KB. Kurzfassung: Investitionen in der Informationstechnologie stehen in ökonomisch schwierigen Zeiten zunehmend in Konkurrenz zu anderen Investitionen eines Unternehmens. Die gängige Praxis, traditionelle Bewertungsmethoden aus der Betriebswirtschaftslehre auf die IT zu übertragen, hat sich als ebenso unzureichend erwiesen wie die notwendige, aber nicht hinreichende Kostenorientierung im IT-Bereich selbst. Stellvertretend für diese Kostenorientierung steht das 1987 initiierte Modell der Total Cost of Ownership (TCO) der Gartner Group. Dieses Modell machte zunächst nur auf die Verschiebung der Kostenstrukturen – ausgelöst durch den Wandel der IT von einer Host- und Mainframe-Struktur zu einer Struktur verteilter Systeme – aufmerksam. Zentrales Untersuchungsobjekt waren dabei die Gesamtkosten von IT-Hardware, die im Verlauf ihres Lebenszyklus durch Beschaffung, Nutzung und Management sowie Entsorgung angefallen sind. Im Sinne des Return on Investment (ROI) integrierten nachfolgende Modelle wie z. B. Total Economic Impact (TEI), Rapid Economic Justification (REJ) und Total Value of Opportunity (TVO) die Kosten in eine wertorientierte Betrachtung von IT-Komponenten. Inzwischen kündigt sich jedoch ein Wechsel der Bezugsobjekte an: IT-Leistungen sind „Wertträger“ für Geschäftsprozesse. Insbesondere Web Services dienen als konfektionierte Prozeßunterstützung und werden als „Business Impact“ kalkulierbar. Dabei stehen nicht mehr die absoluten TCO-Zahlenwerte, sondern die „Added values of IT-Services“ für den Geschäftserfolg im Vordergrund. Schlüsselwörter: Informationstechnologie, IT, Kosten, Nutzen, Wert, Total Cost of Ownership, TCO, ROI, TEI, REJ, TVO, Prozeßorientierung, Added Values, Business Impact |
01 | 2004 | |
| Beschreibung | Nr. | Jhg. | |
eUniversity - Web-Site-Generierung und Content Management für Hochschuleinrichtungen
Nr. 9/2000, 18 Seiten, PDF: 636 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Ostheimer, Bernhard; Franke, Thomas S. Titel: eUniversity - Web-Site-Generierung und Content Management für Hochschuleinrichtungen Zitation: Schwickert, Axel C.; Ostheimer, Bernhard; Franke, Thomas S.: eUniversity - Web-Site-Generierung und Content Management für Hochschuleinrichtungen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 9/2000, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 2000, 18 Seiten. Kurzfassung: Bei der Planung und Umsetzung der Web Sites von Hochschuleinrichtungen sind eUniversity-Anwendungen aus den inhaltsabhängigen und inhaltsunabhängigen Forschungs- und Lehr-Bereichen zu unterscheiden. Die inhaltsabhängigen Bereiche betreffen in der Regel die Durchführung von Forschung und besonders der Lehre. Die inhaltsunabhängigen Bereiche umfassen zum einen Anwendungen zur (Selbst-)Verwaltung und Exponierung des Fachbereichs und der ihm angeschlossenen Organisationseinheiten sowie die Schnittstellen zum zentralen Verwaltungsapparat einer Hochschule; zum anderen sind hier Informationen und Dienstleistungen anzubieten, die zur Betreuung der Adressaten, insbesondere der Studierenden, beitragen. Die Qualität und Akzeptanz der angebotenen Informationen und Services im inhaltsunabhängigen Bereich hängt wesentlich davon ab, welche zeitlichen, inhaltlichen und funktionalen Zusatznutzen für die Adressaten durch die eUniversity-Anwendungen generiert werden. Die Studierenden werden hier besonderen Wert auf Anwendungen legen, die ihnen die Durchführung ihres Studiums erleichtern. Der an der Forschung interessierte Personenkreis will professionell mit Informationen, Publikationen und Kontaktmöglichkeiten versorgt werden. Die mit der Verwaltung einer Hochschuleinrichtung befaßten Personen fordern effektivere und effizienzsteigernde Administrationsinstrumente. Das Web-Publishing-System in der aktuellen Version 2 (WPS V.2) für Hochschuleinrichtungen zielt darauf ab, Studierende, Forschungsinteressierte und Verwaltende als "Kunden" des inhaltsunabhängigen Forschungs- und Lehr-Bereichs mit eUniversity-Anwendungen modular zu unterstützen. Schlüsselwörter: Electronic University, Web Publishing, Intranet, Internet, Universitäten, Hochschulen, PHP3, mySQL, Linux, Apache, LAMP |
09 | 2000 | |
Controlling-Kennzahlen für Web Sites
Nr. 8/2000, 18 Seiten, PDF: 348 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Wendt, Peter Titel: Controlling-Kennzahlen für Web Sites Zitation: Schwickert, Axel C.; Wendt, Peter: Controlling-Kennzahlen für Web Sites, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 8/2000, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 2000, 18 Seiten. Kurzfassung: Derzeit werden als Quellen für Transparenz- und Steuerungsinformationen zu Web Sites hauptsächlich Logfiles verwendet. Eine umfassende Analyse der Bedeutung einer Web Site in betrieblichen Geschäftsprozessen erfordert jedoch die Kombination unterschiedlicher Datenquellen, zu denen auch E-Mails, Web-Formulare, eine Netzwerküberwachung und Web-Site-externe Systeme gehören. Bei der Erfassung und Sammlung von Daten sind Restriktionen der Internet-Technologie und gesetzliche Rahmenbedingungen zu beachten. Die Hauptprobleme sind dabei die Nutzeridentifikation sowie die eindeutige Abgrenzung und vollständige Erfassung von Nutzungsvorgängen. Ein einheitliches, allgemein anerkanntes Kennzahlensystem zur Be- und Auswertung der Datenerhebungen existiert derzeit nicht. Im vorliegenden Beitrag sollen sinnvolle Kennzahlen zusammengetragen sowie Möglichkeiten zur Interpretation und Integration aufgezeigt werden. Schlüsselwörter: Controlling, Kennzahlen, Web Site, Nutzeridentifikation, Nutzungsverlauf, Logfile, Web Mining |
08 | 2000 | |
Web Site Monitoring - Teil 2: Datenquellen, Web-Logfile-Analyse, Logfile-Analyzer
Nr. 7/2000, 32 Seiten, PDF: 444 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Wendt, Peter Titel: Web Site Monitoring - Teil 2: Datenquellen, Web-Logfile-Analyse, Logfile-Analyzer Zitation: Schwickert, Axel C.; Wendt, Peter: Web Site Monitoring - Teil 2: Datenquellen, Web-Logfile-Analyse, Logfile-Analyzer, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 7/2000, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 2000, 32 Seiten. Kurzfassung: Aufgrund der steigenden Wettbewerbsrelevanz werden Unternehmen zu nicht unerheblichen Investitionen in ihre Web-Präsenzen veranlasst. Die Web Site entwickelt sich damit zu einem Kostenfaktor, der durch eine überzeugende Nutzenbegründung zu rechtfertigen ist. Für eine Nutzenbegründung ist es notwendig, den Nutzen zu ermitteln, den eine Web Site stiftet. Eine grundlegende Voraussetzung für die Nutzenermittlung ist es, festzustellen, wofür die Web Site durch wen und in welchem Ausmaß genutzt wird. Diese Nutzungsermittlung und eine darauf aufbauende Nutzungsanalyse führt somit erst zu einer fundierten Nutzenbegründung. In diesem Zusammenhang wird die Ermittlung und die Analyse der Web-Site-Nutzung unter dem Begriff "Web Site Monitoring" (WSM) zusammengefaßt. Arbeitspapier Nr. 6/2000 definierte zunächst die zentralen Begriffe "Web Site" und "Monitoring" und verdeutlichte dessen Positionierung im Unternehmen. Aus welchen Quellen die Daten der Web-Site-Nutzung gewonnen werden, ist Gegenstand des vorliegenden Arbeitspapiers WI Nr. 7/2000: Electronic Mail, Web-Formluare, Logfiles von Web Servern, Netzwerküberwachung und Datenquellen außerhalb der Web Site. Eine zentrale Datenquelle sind die von Web Servern erzeugten Logfiles. Einige typische Software-Produkte zur Logfile-Analyse werden abschließend vorgestellt. Schlüsselwörter: Monitoring, Electronic Mail, Web-Formulare, Logfile, Logfile-Analyzer, Web Site, Electronic Business, Electronic Commerce |
07 | 2000 | |
Web Site Monitoring - Teil 1: Einordnung, Handlungsebenen, Adressaten
Nr. 6/2000, 22 Seiten, PDF: 457 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Wendt, Peter Titel: Web Site Monitoring - Teil 1: Einordnung, Handlungsebenen, Adressaten Zitation: Schwickert, Axel C.; Wendt, Peter: Web Site Monitoring - Teil 1: Einordnung, Handlungsebenen, Adressaten, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 6/2000, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 2000, 22 Seiten. Kurzfassung: Aufgrund der steigenden Wettbewerbsrelevanz werden Unternehmen zu nicht unerheblichen Investitionen in ihre Web-Präsenzen veranlasst. Die Web Site entwickelt sich damit zu einem Kostenfaktor, der durch eine überzeugende Nutzenbegründung zu rechtfertigen ist. Für eine Nutzenbegründung ist es notwendig, den Nutzen zu ermitteln, den eine Web Site stiftet. Eine grundlegende Voraussetzung für die Nutzenermittlung ist es, festzustellen, wofür die Web Site durch wen und in welchem Ausmaß genutzt wird. Diese Nutzungsermittlung und eine darauf aufbauende Nutzungsanalyse führt somit erst zu einer fundierten Nutzenbegründung. Im Zusammenhang des vorliegenden Arbeitspapiers wird die Ermittlung und die Analyse der Web-Site-Nutzung unter dem Begriff "Web Site Monitoring" (WSM) zusammengefaßt. Nach der Definition zentraler Begriffe (Kapitel 2) verdeutlicht Kapitel 3 die Positionierung des Web Site Controlling (WSC) im Unternehmen. Hier steht die Einbindung in den übergeordneten Planungs- und Entwicklungsprozeß des Web Site Engineering (WSE) im Vordergrund. Web Site Monitoring wird dabei als Bestandteil eines unternehmerischen Web Site Controlling eingeordnet. Kapitel 4 detailliert daraufhin die Handlungsebenen, Zielfelder, Controlling-Bereiche und Adressaten des Web Site Monitoring aus. Die verschiedenen Untersuchungsformen und -bereiche des Web Site Monitoring werden im abschließenden fünften Kapitel beschrieben. Schlüsselwörter: Monitoring, Controlling, Kennzahlen, Web Site, Web Site Engineering, Electronic Business, Electronic Commerce |
06 | 2000 | |
Elektronische Marktplätze - Formen, Beteiligte, Zutrittsbarrieren
Nr. 5/2000, 34 Seiten, PDF: 1.361 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Pfeiffer, Ellen Titel: Elektronische Marktplätze - Formen, Beteiligte, Zutrittsbarrieren Zitation: Schwickert, Axel C.; Pfeiffer, Ellen: Elektronische Marktplätze - Formen, Beteiligte, Zutrittsbarrieren, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 5/2000, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 2000, 34 Seiten. Kurzfassung: Elektronische Marktplätze sind aktuell die wichtigste Form einer neuen Intermediation im elektronischen Wirtschaftsgefüge. Sie entwickeln sich dementsprechend sehr schnell zu den zentralen Handelsplattformen in vielen Bereichen und Branchen. Elektronische Marktplätze stellen eine konkret abgrenzbare, durch Informations- und Kommunikationssysteme geschaffene und durch einen Betreiber initiierte Infrastruktur für das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage dar und unterstützen eine oder mehrere Phasen der Marktransaktion sowie die Bildung eines Marktpreises. Der Geschäftsverkehr auf elektronischen Marktplätzen lässt sich anhand dreier Dimensionen charakterisieren: Den Teilnehmerbeziehungen in Form von B2B-, B2C- oder C2C-Marktplätzen, der sachlichen Gliederung nach branchenbezogenen oder thematischen Marktplätzen sowie dem spezifischen Preisbildungsmechanismus in einem Spektrum zwischen statischer Katalogaggregation, dynamischen Auktionen durch die Marktteilnehmer oder intermediierter Preisbildung bei Börsen. Elektronische Marktplätze können durch Anbieter, Nachfrager oder neutrale Intermediäre betrieben werden, was in der Regel von der Konzentration und relativen Marktmacht der einzelnen Parteien abhängt. Elektronische Marktplätze haben relativ geringe technische und finanzielle Zutrittsbarrieren, doch können rechtliche Fragen, Eigenschaften der angebotenen Güter und insbesondere das Verhalten marktbeherrschender Marktplatzbetreiber oder traditioneller Partner den Zutritt zu den Marktplätzen erheblich behindern. Schlüsselwörter: Elektronischer Markt, Marktplatz, eMarkt, B2C, B2C, C2C, Marktplatzbetreiber, Preisbildung, Zutrittsbarrieren |
05 | 2000 | |
Web-Site-spezifisches Requirements Engineerig - Ein Formalisierungsansatz
Nr. 4/2000, 32 Seiten, PDF: 679 KB
Autoren:
Wild, Martin; Schwickert, Axel C. Titel: Web-Site-spezifisches Requirements Engineerig - Ein Formalisierungsansatz Zitation: Wild, Martin; Schwickert Axel, C.: Web-Site-spezifisches Requirements Engineerig - Ein Formalisierungsansatz, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 4/2000, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 2000, 32 Seiten. Kurzfassung: Viele Unternehmen bewerten heute den Betrieb einer eigenen WWW-Präsenz (Web Site) als Determinante ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Eine dauerhaft erfolgreiche Web Site muß stringent an den Anforderungen ihrer Adressaten ausgerichtet sein. Bedingt durch die Dynamik des globalen Wettbewerbs und der Weiterentwicklung von Internet- und WWW-Technologie, weisen die an eine Web Site gerichteten Anforderungen eine hohe Variabilität und steigende Komplexität auf. Eine abstrahierende und systematisch gestaltete Erarbeitung der Anforderungen an eine Web Site, ein Web-Site-spezifisches Requirements Engineering, fördert die Bewältigung dieser Herausforderungen nachhaltig. Die Zielsetzung des vorliegenden Arbeitspapiers besteht in einer Charakterisierung eines Web-Site-spezifischen Requirements Engineerings (WSRE). über eine Einordnung der Notwendigkeit eines Web-Site-spezifischen Requirements Engineerings in ein Web-Site-spezifisches Systems Engineering wird der grundlegende Inhalt eines WSRE skizziert, die zentrale Stellung seiner auf fachliche (funktionale) Anforderungen gerichteten Ausprägung hervorgehoben, das Basismuster zu deren Erarbeitung dargelegt sowie der Vorschlag einer Methode zur Beschreibung und Analyse der fachlichen Anforderungen an eine Web Site hergeleitet und exemplarisch anhand der UML dargestellt. Schlüsselwörter: Web Site Engineering, Requirements Engineering, Anforderungsermittlung, Anforderungsanalyse, Software Engineering, UML, RE-Life-Cycle |
04 | 2000 | |
Implikationen des Einsatzes der eXtensible Markup Language - Teil 2: Der Einsatz von XML im Unternehmen
Nr. 3/2000, 42 Seiten, PDF: 588 KB
Autoren:
Franke, Thomas S.; Sulzbach, Simon Titel: Implikationen des Einsatzes der eXtensible Markup Language - Teil 2: Der Einsatz von XML im Unternehmen Zitation: Franke, Thomas S.; Sulzbach, Simon: Implikationen des Einsatzes der eXtensible Markup Language - Teil 2: Der Einsatz von XML im Unternehmen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 3/2000, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 2000, 42 Seiten. Kurzfassung: Die eXtensible Markup Language (XML) ist eine von der Generalized Markup Language (SGML) abgeleitete standardisierte Sprache zur Notation der Syntax von Auszeichnungssprachen (Metasprache). Die Kernidee von XML besteht in der strikten Trennung von Inhalt, Struktur und Darstellung. Mit XML werden aktuell bereits eine Reihe von Auszeichnungssprachen (sog. XML-Anwendungen), z. B. für Graphiken, eCommerce und die Darstellung chemischer Formeln, definiert. Der Einsatzbereich von XML ist nicht auf die Definition von Auszeichnungssprachen für das Word Wide Web beschränkt, vielmehr kann XML als Basistechnologie für offene Datenformate und einfachen, plattformübergreifenden Datenaustausch eingesetzt werden. Die vorliegenden Arbeitspapiere WI Nr. 2/2000 und Nr. 3/2000 untersuchen systematisch die Implikationen, die von der Etablierung von XML ausgehen. Hierzu stellt das Arbeitspapier WI Nr. 2/2000 zunächst Konzept, Entwicklung, Funktionsweise und Peripherie von XML dar. Der zweite Teil in Arbeitspapier WI Nr. 3/2000 behandelt Einsatzgebiete und betriebswirtschafliche Implikationen des Einsatzes von XML. Schlüsselwörter: eXtensible Markup Language (XML), Document Type Definition (DTD), eXtensible Style Sheet Language (XSL), XML Linking, XML Pointer (XPointer), eBusiness, eCommerce, eIntegration, eWorkflow, EDI, XML/EDI, betriebliche Datenhaltung, zwischenbetrieblicher Datenaustausch, Internet, WWW, HTML, XHTML |
03 | 2000 | |
Implikationen des Einsatzes der eXtensible Markup Language - Teil 1: XML-Grundlagen
Nr. 2/2000, 34 Seiten, PDF: 514 KB
Autoren:
Franke, Thomas S.; Sulzbach, Simon Titel: Implikationen des Einsatzes der eXtensible Markup Language - Teil 1: XML-Grundlagen Zitation: Franke, Thomas S.; Sulzbach, Simon: Implikationen des Einsatzes der eXtensible Markup Language - Teil 1: XML-Grundlagen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 2/2000, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 2000, 34 Seiten. Kurzfassung: Die eXtensible Markup Language (XML) ist eine von der Generalized Markup Language (SGML) abgeleitete standardisierte Sprache zur Notation der Syntax von Auszeichnungssprachen (Metasprache). Die Kernidee von XML besteht in der strikten Trennung von Inhalt, Struktur und Darstellung. Mit XML werden aktuell bereits eine Reihe von Auszeichnungssprachen (sog. XML-Anwendungen), z. B. für Graphiken, eCommerce und die Darstellung chemischer Formeln, definiert. Der Einsatzbereich von XML ist nicht auf die Definition von Auszeichnungssprachen für das Word Wide Web beschränkt, vielmehr kann XML als Basistechnologie für offene Datenformate und einfachen, plattformübergreifenden Datenaustausch eingesetzt werden. Die vorliegenden Arbeitspapiere WI Nr. 2/2000 und Nr. 3/2000 untersuchen systematisch die Implikationen, die von der Etablierung von XML ausgehen. Hierzu stellt das Arbeitspapier WI Nr. 2/2000 zunächst Konzept, Entwicklung, Funktionsweise und Peripherie von XML dar. Der zweite Teil in Arbeitspapier WI Nr. 3/2000 behandelt Einsatzgebiete und betriebswirtschafliche Implikationen des Einsatzes von XML. Schlüsselwörter: eXtensible Markup Language (XML), Document Type Definition (DTD), eXtensible Style Sheet Language (XSL), XML Linking, XML Pointer (XPointer), eBusiness, eCommerce, eIntegration, eWorkflow, EDI, XML/EDI, betriebliche Datenhaltung, zwischenbetrieblicher Datenaustausch, Internet, WWW, HTML, XHTML |
02 | 2000 | |
Total Cost of Ownership (TCO) – Ein überblick
Nr. 1/2000, 33 Seiten, PDF: 315 KB
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert Justus-Liebig-Universität Gießen Arbeitspapiere WI Nr. 1 / 2000 Autoren: Wild, Martin; Herges, Sascha Titel: Total Cost of Ownership (TCO) – Ein überblick Zitation: Wild, Martin; Herges, Sascha: Total Cost of Ownership (TCO) – Ein überblick, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 1/2000, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2000, 33 Seiten, ISSN 1613-6667. Kurzfassung: Die im Jahre 1987 durch die Gartner Group initiierte TCO-Thematik (Total Cost of Ownership), hat sich besonders seit der intensiven Nutzung von Client/Server-Architekturen durch Unternehmen ab Mitte der 90er Jahre zu einem latenten Diskussionsgegenstand in der praxisorientierten Literatur zur Informatik/Wirtschaftsinformatik entwickelt. Die dahingehend publizierten Beiträge weisen indes einen zumeist geringen Umfang und oftmals eingeschränkten Grad an Fundierung auf. Entsprechend kann ein Fehlen von Schriften konstatiert werden, die über eine breite und multiperspektivische Behandlung der TCO-Thematik verfügen. Das vorliegende Arbeitspapier hat das Ziel, zur Schließung dieser Lücke beizutragen, indem aus der gegenwärtigen Perspektive ein Profil der TCO-Thematik gezeichnet wird. Das Arbeitspapier beinhaltet einen Abriß zur Entstehung der TCO-Thematik, eine Erläuterung der Grundstrukturen von TCO-Modellen, eine Darlegung von praktischen Empfehlungen zur Senkung von TCO sowie eine Erörterung wesentlicher Aspekte des Kritikspektrums. Schlüsselwörter: Total Cost of Ownership, TCO, Gartner Group, Forrester Research, Meta Group, direkte Kosten, indirekte Kosten, Downtime, Futzing, Total-Economic-Impact-Modell |
01 | 2000 | |
| Beschreibung | Nr. | Jhg. | |
Objektorientierte Prozeßmodellierung mit der UML und EPK
Nr. 12/1999, 24 Seiten, PDF: 353 KB
Autor:
Dandl, Jörg Titel: Objektorientierte Prozeßmodellierung mit der UML und EPK Zitation: Dandl, Jörg: Objektorientierte Prozeßmodellierung mit der UML und EPK, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 12/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 24 Seiten. Kurzfassung: Die objekt- und prozeßorientierte Modellierung sind zwei zentrale Konzepte in der Analyse-, Entwurfs- und Implementierungsphase eines Softwareentwicklungsprozesses. Obwohl beide unterschiedlichen Paradigmen folgen, existieren Ansätze, sie miteinander zu verknüpfen, denn: objektorientierte Modelle decken nicht alle Aspekte prozeßorientierter Modelle ab, während prozeßorientierte Darstellungsformen wie die EPK des ARIS-Konzeptes Schwächen in der implementierungsnahen Modellierung aufweisen. Das vorliegende Arbeitspapier soll einen überblick zum aktuellen Stand der objektorientierten Prozeßmodellierung geben. Zunächst wird die objektorientierte Modellierungssprache Unified Modeling Language (UML) mit ihren Sprachelementen und ausgewählten Diagrammtypen vorgestellt. Danach wird eine Möglichkeit zur Integration von UML-Elementen in die Notation der ereignisgesteuerten Prozeßkette (EPK) aufgezeigt und abschließend beispielhaft an einem Prozeß aus der forschenden pharmazeutischen Industrie umgesetzt. Schlüsselwörter: Objektmodellierung, Prozeßmodellierung, UML, Unified Modeling Language, EPK, Ereignisgesteuerte Prozeßkette, ARIS, Klassendiagramm, Zustandsdiagramm, Anwendungsfalldiagramm, Aktivitätsdiagramm |
12 | 1999 | |
Innovative Führungsinstrumente für die Informationsverarbeitung (IV) – Wie Balanced Scorecard, Benchmarking, Prozeßkostenrechnung und Target Costing zur Führungsunterstützung in der IV eingesetzt werden können
Nr. 11/1999, 22 Seiten, PDF: 362 KB
Autor:
Jäger-Goy, Heidi Titel: Innovative Führungsinstrumente für die Informationsverarbeitung (IV) – Wie Balanced Scorecard, Benchmarking, Prozeßkostenrechnung und Target Costing zur Führungsunterstützung in der IV eingesetzt werden können Zitation: Jäger-Goy, Heidi: Innovative Führungsinstrumente für die Informationsverarbeitung (IV) – Wie Balanced Scorecard, Benchmarking, Prozeßkostenrechnung und Target Costing zur Führungsunterstützung in der IV eingesetzt werden können, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 11/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 22 Seiten. Kurzfassung: Um die wachsenden Anforderungen an die IV im Unternehmen zu erfüllen, werden zur Unterstützung des IV-Managements moderne Führungsinstrumente benötigt. Eingesetzt werden hingegen überwiegend klassische Führungsinstrumente, wie beispielsweise Kennzahlensysteme, Kosten- und Leistungsrechnung und Investitionsrechnung. Dem stehen innovative Performance Measurement-Konzepte wie z. B. die Balanced Scorecard gegenüber, die zur Strategieentwicklung und zur Umsetzung der IV-Strategie in operative Ziele, meßbare Leistungsindikatoren und Maßnahmen eingesetzt werden kann. Dadurch wird eine überprüfung der Zielerreichung der IV ermöglicht. Schlüsselwörter: Innovative Führungsinstrumente, Performance Measurement, Benchmarking, Prozeßkostenrechnung, Target Costing, Balanced Scorecard, IV-Leitbild, IV-Strategie, Leistungsindikatoren. |
11 | 1999 | |
Sicherheit von eBusiness-Anwendungen – Eine Fallstudie
Nr. 10/1999, 38 Seiten, PDF: 770 KB
Autoren:
Harper, David; Schwickert, Axel C. Titel: Sicherheit von eBusiness-Anwendungen – Eine Fallstudie Zitation: Harper, David; Schwickert, Axel C.: Sicherheit von eBusiness-Anwendungen – Eine Fallstudie, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 10/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 38 Seiten. Kurzfassung: Kunden, die online Bestellungen aufgeben, Bankgeschäfte tätigen oder Verträge unterzeichnen, setzen ein vertrauenswürdiges Medium voraus. Das in vielerlei Hinsicht auf völlige Offenheit ausgelegte Internet vermag dies ohne spezielle Sicherheitsmaßnahmen nicht zu leisten. Die Sicherheitsproblematik des Internet betrifft die folgenden drei Bereiche: Schutz und Sicherheit technischer Systeme (z. B. Hard-/Software von Web Sites), vertrauenswürdige Verfahren zur Abwicklung von elektronischen Geschäftsaktivitäten sowie Schutz und Sicherheit nicht-öffentlicher Daten. Das vorliegende Arbeitspapier legt seinen Schwerpunkt auf die Analyse der Sicherheitsproblematik bzgl. der Verfahren und Daten. Ziel ist es, Sicherheitssysteme zu erörtern, die Verfahren zum sicheren Transport vertraulicher Daten über das unsichere Medium Internet realisieren. Die Wissenschaft der Kryptographie bietet hierfür ein praktikables Instrumentarium an. Im Zentrum der Ausführungen stehen somit die verfügbaren technischen Kryptographie-Verfahren, die zum Verständnis erforderliche kryptographische Theorie, die relevanten Standards und technischen Verfahren. Reales Bezugsobjekt für die Ausführungen ist dabei das Kundenkonteninformationssystem (KKIS) der Bausparkasse Mainz AG (BKM). Die BKM prüft derzeit, inwiefern es ihren Kunden ermöglicht werden kann, über die BKM-Web-Site auf vertrauliche, personenbezogene Daten des KKIS wie z. B. Kontostände zuzugreifen. Schlüsselwörter: Sicherheit, Web Site Security, Electronic Business, Kryptographie, Verschlüsselung, S-HTTP, SSL, HBCI |
10 | 1999 | |
Dokumenten-Management-Systeme – Eine Einführung
Nr. 9/1999, 20 Seiten, PDF: 394 KB
Autoren:
Dandl, Jörg Titel: Dokumenten-Management-Systeme – Eine Einführung Zitation: Dandl, Jörg: Dokumenten-Management-Systeme – Eine Einführung, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 9/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 20 Seiten. Kurzfassung: Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie ist heute unverzichtbar, wenn es darum geht, die Arbeitsabläufe in der Büroorganisation effizienter zu gestalten. Mit einem Dokumenten-Management-System (DMS) kann ein bisher nicht durchgängig durch IuK-Systeme unterstütztes Erstellen, Digitalisieren, Attributieren, Suchen, Weiterleiten und Archivieren von Dokumenten beschleunigt, flexibilisiert und somit kostengünstiger durchgeführt werden. Es gilt, in Organisationen die Durchlaufzeiten von Dokumenten zu reduzieren, Medienbrüche abzubauen, konsistente Primärdokumentenhaltung zu gewährleisten, mit der unternehmensweiten Verfügbarkeit von Dokumenten die Auskunftsbereitschaft zu erhöhen wie auch die Raum- und Betriebsmittelkosten für die Papierarchivierung signifikant zu senken. Durch die Einsatz von DMS werden daher häufig Neugestaltungen der organisatorischen und informationslogistischen Strukturen von Unternehmen induziert. Das vorliegende Arbeitspapier soll einen überblick zu den Grundlagen von DMS geben sowie eine Klassifikation von DMS vornehmen. Zunächst werden DMS als Systeme im Umfeld des Informationsmanagements positioniert. Nach einer Einführung in ihre spezifische Terminologie werden DMS aufgrund ihrer Funktionen klassifiziert. Mit dem Einsatz eines DMS werden unterschiedliche Sach- und Formalziele verfolgt, die u. a. vom betriebswirtschaftlichen Anwendungsbereich abhängen. Schlüsselwörter: Dokumenten-Management-System, Archivsystem, Recherchesystem, Informationsmanagement, Dokumentationsprozeß, Papierarchivierung |
09 | 1999 | |
Web Site Promotion
Nr. 8/1999, 40 Seiten, PDF: 632 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Arnold, Frank Titel: Web Site Promotion Zitation: Schwickert, Axel C.; Arnold, Frank: Web Site Promotion, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 8/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 40 Seiten. Kurzfassung: Der Erfolg einer Marktpräsenz eines Unternehmens im Internet, ist originär von dem Bekanntheitsgrad seiner Web-Adresse abhängig. Das vorliegende Arbeitspapier untersucht die Mög-lichkeiten zur Bekanntmachung der Web-Präsenz eines Unternehmens im elektronischen Markt. Im Unterschied zum Online-Marketing, das sich vorwiegend mit der Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen eines Unternehmens im eMarkt "Internet" befaßt, steht bei der Web Site Promotion (WSP) im Vordergrund, die Web-Präsenz eines Unternehmens im elektronischen Markt zu exponieren. Web Site Promotion muß somit einem Online-Marketing vorgelagert und begleitend praktiziert werden. Ziel des vorliegenden Arbeitspapiers ist die Entwicklung eines konsistenten Konzeptes zur Web Site Promotion, das zu einer systematischen Erschließung des eMarktes für ein Unter-nehmen beiträgt. Zunächst wird die Web Site Promotion in einem eBusiness-Modell positioniert. Darauf aufbauend wird die Notwendigkeit einer Web Site Promotion praxisorientiert mit ihrem Marketinghintergrund dargelegt. Für die Realisierung einer systematischen Web Site Promotion bieten sich drei Wege. Web Site Promotion kann innerhalb des Mediums Internet betrieben werden. Hierzu werden die Möglichkeiten in den Bereichen World Wide Web (WWW), Electronic Mail (eMail), Newsgroups und sonstige Online-Medien detailliert aufgezeigt. Für die Web Site Promotion außerhalb des Mediums Internet werden die drei Bereiche Printmedien, herkömmliche elektronische Medien und sonstige Offline-Medien untergliedert und vorgestellt. Als dritter Weg bietet sich ein kombinierter Kommunikations-Mix an. Schlüsselwörter: Web Site Promotion, Marketing, Internet Marketing, Online Marke-ting, Electronic Business, Web Site, Web Site Engineering, World Wide Web |
08 | 1999 | |
Web Site Controlling
Nr. 7/1999, 32 Seiten, PDF: 485 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Beiser, Armin Titel: Web Site Controlling Zitation: Schwickert, Axel C.; Beiser, Armin: Web Site Controlling, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 7/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 32 Seiten. Kurzfassung: Ein Unternehmen zeigt seine eBusiness-Präsenz anhand einer unternehmenseigenen Web Site, über die die eBusiness-Aktivitäten des Unternehmens abgewickelt werden. Ein Unternehmen tätigt hier Investitionen, deren Erfolg daran gemessen werden muß, welche Rendite erzielt wird. Die Rendite einer Web Site läßt sich z. B. an deren Umsatzwirkungen, unternehmensinternen Kostenersparnissen sowie an Zeitbedarfsreduzierungen bei Kooperationen mit anderen Unternehmen messen. Der Untersuchungsbereich des vorliegenden Arbeitspapiers erstreckt sich über Konzepte, Maßnahmen und Instrumente, die dazu beitragen, über die Gewinnung und Verwertung relevanter Informationen die wirtschaftlichen Potentiale der Web Site eines Unternehmens auszuschöpfen. Dieser Untersuchungsbereich wird hier als "Web Site Controlling" (WSC) bezeichnet. Ziel ist es, über die grundlegende Aufarbeitung des Themas "Web Site Controlling" zu einem Konzeptvorschlag zu gelangen, der alle relevanten Controlling-Aspekte für den laufenden Betrieb einer Web Site zusammengefügt. Dazu werden in Kapitel 2 zunächst die Grundlagen des Controlling im betriebswirtschaftlichen Sinne skizziert und in den Untersuchungsbereich "Web Site Controlling" transferiert. Die Positionierung eines WSC innerhalb einer Unternehmensorganisation erfolgt in Kapitel 3 anhand eines Modells, das das Umfeld und die Zusammenhänge eines unternehmerischen eBusiness abbildet. Hier werden die speziellen Handlungsfelder eines Web-Site-spezifischen Controlling und die jeweils zu verfolgenden, allgemeinen Controlling-Ziele herausgearbeitet. In Kapitel 4 werden für die einzelnen WSC-Handlungsfelder zielorientierte Maßnahmen, Instrumente, Indikatoren und Meßgrößen vorgestellt und abschließend Checklisten entwickelt, die bei der Implementierung eines WSC als Leitfäden dienen können. Schlüsselwörter: Web Site, Controlling, eBusiness, eCommerce, eWorkflow, eIntegration, Web Site Engineering |
07 | 1999 | |
Dokumenten-Management-Systeme – Eine Einführung
Nr. 6/1999, 20 Seiten, PDF: 394 KB
Autoren:
Dandl, Jörg Titel: Dokumenten-Management-Systeme – Eine Einführung Zitation: Dandl, Jörg: Dokumenten-Management-Systeme – Eine Einführung, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 9/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 20 Seiten. Kurzfassung: Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie ist heute unverzichtbar, wenn es darum geht, die Arbeitsabläufe in der Büroorganisation effizienter zu gestalten. Mit einem Dokumenten-Management-System (DMS) kann ein bisher nicht durchgängig durch IuK-Systeme unterstütztes Erstellen, Digitalisieren, Attributieren, Suchen, Weiterleiten und Archivieren von Dokumenten beschleunigt, flexibilisiert und somit kostengünstiger durchgeführt werden. Es gilt, in Organisationen die Durchlaufzeiten von Dokumenten zu reduzieren, Medienbrüche abzubauen, konsistente Primärdokumentenhaltung zu gewährleisten, mit der unternehmensweiten Verfügbarkeit von Dokumenten die Auskunftsbereitschaft zu erhöhen wie auch die Raum- und Betriebsmittelkosten für die Papierarchivierung signifikant zu senken. Durch die Einsatz von DMS werden daher häufig Neugestaltungen der organisatorischen und informationslogistischen Strukturen von Unternehmen induziert. Das vorliegende Arbeitspapier soll einen überblick zu den Grundlagen von DMS geben sowie eine Klassifikation von DMS vornehmen. Zunächst werden DMS als Systeme im Umfeld des Informationsmanagements positioniert. Nach einer Einführung in ihre spezifische Terminologie werden DMS aufgrund ihrer Funktionen klassifiziert. Mit dem Einsatz eines DMS werden unterschiedliche Sach- und Formalziele verfolgt, die u. a. vom betriebswirtschaftlichen Anwendungsbereich abhängen. Schlüsselwörter: Dokumenten-Management-System, Archivsystem, Recherchesystem, Informationsmanagement, Dokumentationsprozeß, Papierarchivierung |
06 | 1999 | |
Web Site Security
Nr. 5/1999, 40 Seiten, PDF: 642 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C., Häusler, Oliver Titel: Web Site Security Zitation: Schwickert, Axel C.; Häusler, Oliver: Web Site Security, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 5/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 40 Seiten. Kurzfassung: Der Untersuchungsbereich der vorliegenden Arbeit erstreckt sich über die Sicherheit aller mit der Web Site eines Unternehmens verbundenen IT-Komponenten vor unbefugter Benutzung, Verlust, Beschädigung, Diebstahl und Manipulation. Dieser Untersuchungsbereich wird hier als "Web Site Security" (WSS) bezeichnet. Ziel ist es, über die grundlegende Aufarbeitung des Themas "Web Site Security" zu einem Konzeptvorschlag zu gelangen, der alle wichtigen sicherheitsrelevanten Aspekte bei der Implementierung und dem Betrieb einer Web Site zusammenfügt. Dazu werden in Kapitel 2 zunächst die Grundlagen eines Sicherheitsmanagements von Internet-Systemen in Unternehmen skizziert. Die spezielle Positionierung des IT-Systems "Web Site" mit den zugehörigen Sicherheitsaktivitäten erfolgt anhand eines Modells, das das Umfeld und die Zusammenhänge eines unternehmerischen eBusiness abbildet. Kapitel 3 gibt einen überblick über Sicherheitslücken und Gefahrenquellen für eine Web Site. Die Schilderung von unterschiedlichen Angriffsmöglichkeiten auf Internet-, Extranet- und Intranet-Ebene dient dazu, das Bewußtsein für die typischen Schwachstellen zu schärfen. Auf technische Details wird nicht tiefer als zum allgemeinen Verständnis notwendig eingegangen; wegen der sich schnell verändernden Techniken und Instrumente sind diesbezügliche Aussagen häufig schon veraltet, wenn sie zu Papier gebracht werden. In Kapitel 4 wird dann aus den vorhergehenden Ausführungen ein Konzeptvorschlag für eine umfassende Web Site Security abgeleitet. Eine Risikoanalyse führt zu organisatorischen und technischen Sicherheitsmaßnahmen, die anhand von Checklisten operationalisiert werden. Ein Ausblick auf Tendenzen im Bereich von Web Site Security schließt die Arbeit ab. Schlüsselwörter: Sicherheit, Sicherheitskonzept, Web Site, Security, Risikoanalyse, Firewall, Intrusion Detection, Virtuelle Private Netzwerke, Viren, Protokolle, Web-Sprachen, WWW, Internet |
05 | 1999 | |
Web-Portale – Stand und Entwicklungstendenzen
Nr. 4/1999, 60 Seiten, PDF: 822 KB
Autoren:
Schumacher, Mark; Schwickert, Axel C. Titel: Web-Portale – Stand und Entwicklungstendenzen Zitation: Schumacher, Mark; Schwickert, Axel C.: Web-Portale – Stand und Entwicklungstendenzen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 4/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 60 Seiten. Kurzfassung: Internet-Anwender stehen der Informationsflut und Funktionsvielfalt des Webs häufig orientierungslos gegenüber. Einstieg, Weiterführung und Orientierung im Web sind besonders für ungeübte und sporadische Anwender problematisch. Aber auch für versierte Web-Nutzer ist eine feste Anlauf- und Rückkehrstelle im Web sehr dienlich, die idealerweise neben den wichtigen, allgemeinen Web-Services auch solche integriert, die auf die persönlichen Belange eines Web-Nutzers zugeschnitten sind. Browserhersteller, Online-Dienste, Suchdienste und Medienkonzerne haben diesen Bedarf erkannt und bieten zentrale, multifunktionale Web-Pages als Einstiegshilfen ins Web an. Seit 1998 hat sich für diese Einstiegsseiten allgemein der Begriff Web-Portale herausgebildet. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Beitrag zur Definition, Kategorisierung, Analyse und Aufbau von Web-Portalen zu leisten sowie deren aktuellen Stand und Entwicklungstendenzen aufzuzeigen. Hierzu werden im zweiten Kapitel verschiedene Begriffsdefinitionen, ein Kategorienschema und die historische Entwicklung der Web-Portale dargestellt. Das dritte Kapitel analysiert Ziele und Ansprüche der verschiedenen Interessengruppen - der Portalanbieter, der Portalpartner und der Portalnutzer. Nach dem vierten Kapitel, das sich mit der Werbung im Internet und auf Web-Portalen, den Kosten und der Erfolgsmessung sowie aktuellen Marktdaten befaßt, werden im fünften Kapitel die idealtypischen Elemente und Eigenschaften von Web-Portalen dargelegt. Die Kapitel sechs, sieben und acht geben einen überblick über den aktuellen Stand der Web-Portale aus Anwendersicht mit Zahlen, Fakten, Beispielen, und Vergleichen. Schlüsselwörter: Web-Portale, Portals, Suchdienste, Online-Dienste, Browserhersteller, Werbung, Marketing |
04 | 1999 | |
Intranet-basiertes Workgroup Computing
Nr. 3/1999, 38 Seiten, PDF: 781 KB
Autoren:
Kunow, Kerstin; Schwickert, Axel C. Titel: Intranet-basiertes Workgroup Computing Zitation: Kunow, Kerstin; Schwickert, Axel C.: Intranet-basiertes Workgroup Computing, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 3/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 38 Seiten. Kurzfassung: Aus dem Trend zu neuen kooperativen Arbeitsformen hat sich in Verbindung mit modernen Informations- und Kommunikationstechnologien ein interdisziplinäres Forschungsgebiet herausgebildet, das mit dem Terminus "Computer Supported Cooperative Work" (CSCW) bezeichnet wird. Daneben existieren weitere Bezeichnungen wie z. B. Computer Aided Team, Group Support Systems u. a., die weitestgehend synonym verwendet werden. CSCW hat sich jedoch als Oberbegriff durchgesetzt. Im Bereich des CSCW können das Workflow Management und das Workgroup Computing voneinander unterschieden werden. Beim Workflow Management werden organisationsweite Routineprozesse unterstützt, während sich das Workgroup Computing vorrangig mit der Gruppen-Kommunikation befaßt. Die vorliegende Arbeit a nalysiert in ihrem Schwerpunkt die weniger strukturierten, stark kooperativen und kommunikativen Aufgaben des Workgroup Computing. Ziel ist es, die anwendungsbezogenen Spezifika eines unter technischen Aspekten offenen, Intranet-basierten Workgroup Computing im Vergleich zu herstellerspezifischen Lösungen herauszuarbeiten. Dazu werden in Kapitel 2 zunächst die relevanten Begriffe Internet, Intranet, CSCW, Workflow Management und Workgroup Computing sowie Kommunikation, Kooperation und Koordination definiert. In Kapitel 3 werden die grundlegenden Anforderungen an Workgroup-Computing-Lösungen und die diesbezüglichen Problembereiche traditioneller proprietärer Systeme herausgearbeitet. Kapitel 4 nimmt eine Kategorisierung von Intranet-basiertem Workgroup Computing vor, das die zuvor genannten Anforderungen erfüllt und die Probleme proprietärer Systeme lösen kann. Kapitel 5 zeigt dazu ausgewählte Praxisbeispiele. Schlüsselwörter: Workgroup Computing, Groupware, Workflow Management, Computer Supported Cooperative Work, Intranet, Internet |
03 | 1999 | |
Electronic Commerce auf lokalen Märkten
Nr. 2/1999, 40 Seiten, PDF: 1.349 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Lüders, René Titel: Electronic Commerce auf lokalen Märkten Zitation: Schwickert, Axel C.; Lüders, René: Electronic Commerce auf lokalen Märkten, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 2/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 40 Seiten. Kurzfassung: eCommerce, versteht man es als Business-to-Consumer-Beziehung, sollte nicht lediglich unter dem Gesichtspunkt des globalen Handels betrachtet werden. Besonders Markttransaktionen von privaten Haushalten bzgl. Konsumgütern bzw. Gütern des täglichen Bedarfs finden vorwiegend auf lokalen und physischen Märkten statt. Die Bundesbürger verwenden z. B. einen großen Teil ihres verfügbaren Einkommens zum Kauf von Lebensmitteln oder Kleidung, die sie in Kaufhäusern, Supermärkten oder im selbständigen Einzelhandel erwerben. Warum sollte es nicht auch sinnvoll sein, den Vertrieb von Gütern und Dienstleistungen auf lokalen Märkten durch den Absatzkanal "eCommerce" speziell zu unterstützen? Dieser Frage soll in dem vorliegenden Arbeitspapier nachgegangen werden. Die Abgrenzung von lokalen und globalen Märkten und somit auch von lokalem und globalem eCommerce in Kapitel 2 dient als Basis für die konkrete Beschränkung auf lokale Märkte in den nachfolgenden Ausführungen. Kapitel 3 widmet sich der Darstellung von Akteuren, Objekten und Instrumenten eines lokalen eCommerce. In Kapitel 4 wird der Nutzen eines lokalen eCommerce für die daran beteiligten Akteure beschrieben, der aus der Anwendung der zuvor dargestellten Instrumente resultiert. Des wieteren wird auch auf gesellschaftliche Effekte eingegangen, die ihren Ursprung in einer Etablierung des lokalen eCommerce haben können. Damit die angeführten Nutzenpotentiale für Unternehmen und Kunden verwirklicht werden können, gilt es, einige kritische Erfolgsfaktoren zu beachten, die in Kapitel 5 dargelegt werden. Eine Auswahl von bisher im deutschsprachigen Gebiet realisierten lokalen elektronischen Märkten bildet den Gegenstand von Kapitel 6. Schlüsselwörter: Electronic Commerce, Business-to-Consumer, lokale Märkte, elektronische Märkte, eShops, eMalls |
02 | 1999 | |
Requirements Engineering im Web Site Engineering - Einordnung und Grundlagen
Nr. 1/1999, 28 Seiten, PDF: 777 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Wild, Martin Titel: Requirements Engineering im Web Site Engineering - Einordnung und Grundlagen Zitation: Schwickert, Axel C.; Wild, Martin: Requirements Engineering im Web Site Engineering – Einordnung und Grundlagen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 1/1999, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1999, 28 Seiten. Kurzfassung: Die vollständige Durchdringung von Wertschöpfungsketten mit elektronischen Geschäftsaktivitäten (eBusiness) und die allenthalben publizierten rasant steigenden Online-Umsätze unterstreichen die zentrale Bedeutung, die eine Web Site als Präsenz im elektronischen Wirtschaftsgefüge für den Markterfolg eines Unternehmens inzwischen einnimmt. Demfolgend wächst der Bedarf nach Richtlinien, Methoden und Techniken für die primären Entwicklungsphasen einer Web Site, in denen die betriebswirtschaftlichen Entscheidungen bzgl. Strategie- und Zielbildung und der fachlichen Anforderungen an eine Web Site im Vordergrund stehen. Hier werden die Weichen für den Beitrag einer Web Site zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens gestellt. Während sich für Strategie- und Zielbildung bekannte Methoden und Techniken der Unternehmensplanung aufgrund ihrer bewußten Abstraktion von DV-technischen Details anbieten, wird es für Verfahren im Bereich der Anforderungsanalyse (Requirements Engineering) zwingend erforderlich, die Spezifika des Zielobjektes "Web Site" zu berücksichtigen. Im vorliegenden Arbeitspapier wird zunächst das Requirements Engineering im Web-Site-Entwicklungsprozeß positioniert und begründet. Anschließend wird diejenige Entwicklungsphase einer Web Site beschrieben, die die Requirements-Engineering-Aktivitäten beinhaltet, und der Requirements-Engineering-Life-Cycle zur Erarbeitung von fachlichen Anforderungen an Web Sites vorgestellt. Alle Ausführungen beschäftigen sich allgemein mit der Schrittfolge und den Bestandteilen, die zu einem Requirements Engineering im Web Seite Engineering gehören. Ein Ausblick auf wieteren Forschungsbedarf greift das Problem der spezifischen methodischen Ausgestaltung eines Web-Site-Requirements-Engineering im Unterschied zum konventionellen Software Engineering auf. Schlüsselwörter: Web Site Engineering, Requirements Engineering, Anforderungsermittlung, Anforderungsanalyse, Software Engineering |
01 | 1999 | |
| Beschreibung | Nr. | Jhg. | |
Web Site Engineering – Ein Komponentenmodell
Nr. 12/1998, 27 Seiten, PDF: 474 KB
Autor:
Schwickert, Axel C. Titel: Web Site Engineering – Ein Komponentenmodell Zitation: Schwickert, Axel C.: Web Site Engineering – Ein Komponentenmodell, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 12/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1998, 27 Seiten. Kurzfassung: Die nähere Betrachtung des Konstrukts "Web Site" (Arbeitspapier WI, Nr. 11/1998) unterbaut das Ergebnis der Analyse aus Sicht der Neuen Institutionenökonomik (Arbeitspapier WI, Nr. 10/1998), die die Präsenz eines Unternehmens im elektronischen Wirtschaftsgefüge als komplexes System herausstellt. Das daraus resultierende Erfordernis eines Systems Engineering wird im vorliegenden Zusammenhang als „Web Site Engineering“ interpretiert. Der Begriff „Web Site Engineering“ steht für die ingenieurmäßige Planung und Entwicklung einer Web Site. In Anlehnung an das konventionelle „Software Engineering“ wird gefordert, eine Situationsanalyse durchzuführen, strategische Zielvorgaben festzulegen, die entsprechenden Anforderungen an eine Web Site (für eBusiness-Aktivitäten eines Unternehmens mit Kunden, Geschäftspartnern und innerhalb seiner eigenen Organisation) systematisch zu erarbeiten, das System Web Site zu modellieren, es in produktive Anwendungen umzusetzen, es permanent zu pflegen und weiter zu entwickeln. Zu einem dynamischen Vorgehensmodell, das die vorgenannten Zusammenhänge sowie die verwendeten Ressourcen eines (Weiter-)Entwicklungsvorhabens strukturiert, gehören Methoden, Techniken und Werkzeuge, die auf den Entwicklungsgegenstand „Web Site“ abgestimmt sind. Ein umfassendes Web Site Engineering umfaßt zugleich die Strukturierung des Bezugsfeldes, in dem ein Unternehmen mit seiner Web Site agiert. Demzufolge wird das Entwicklungsdynamik-beschreibende Vorgehensmodell durch ein Strukturmodell ergänzt, das die Einsatzbereiche einer Web Site für eBusiness-Aktivitäten aufzeigt. Gegenstand des vorliegenden Arbeitspapiers ist es, ein Gesamtmodell herzuleiten, das die Struktur- und Vorgehenskomponenten eines Web Site Engineering integriert. Dieses Gesamtmodell wird mit dem Begriff „Web-Site-Engineering-Komponentenmodell“ bezeichnet. Schlüsselwörter: Web Site, Web Site Engineering, Software Engineering, Strukturmodell, Vorgehensmodell |
12 | 1998 | |
Zur Charakterisierung des Konstrukts "Web Site"
Nr. 11/1998, 42 Seiten, PDF: 746 KB
Autor:
Schwickert, Axel C. Titel: Zur Charakterisierung des Konstrukts "Web Site" Zitation: Schwickert, Axel C.: Zur Charakterisierung des Konstrukts "Web Site", in: Arbeitspapiere WI, Nr. 11/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1998, 42 Seiten. Kurzfassung: "Was ist eine Web Site?" Eine treffende Antwort nach dem Muster "Eine Web Site ist ...." fällt schwer. Zwar werden verschiedene Adressatenkreise die Frage jeweils aus ihrem Blickwinkel erschöpfend beantworten können, eine allseits zufriedenstellende Definition läßt sich in der geforderten Kürze sicher nicht anbringen. Das vorliegende Arbeitspapier versucht nicht, eine solche Kompaktdefinition zu erzeugen. „Die Web Site eines Unternehmens“ wird über die Darstellung verschiedener Definitionssichten und struktureller Eigenschaften charakterisiert. Ziel ist es, einen konsistenten Gesamteindruck eines komplexen Konstrukts zu vermitteln. Abschnitt 2 des vorliegenden Arbeitspapiers befaßt sich zunächst mit der strategischen Sichtweise der Web Site eines Unternehmens. Ziel ist es, die Web Site als das fachliche Gesamtsystem aller elektronischer Geschäftsaktivitäten eines Unternehmens im Web zu positionieren. Dieser strategisch-fachlichen Sicht folgt in Abschnitt 3 die Charakterisierung der Web Site aus technisch-konstruktiver Sicht. Hier ist es Ziel, die Web Site als ein zu konstruierendes technisches System mit fachlichem (Detail-Anforderungen), technischem (Hardware, Software) und organisatorischem Konzept (Workflow-Wirkungen) zu identifizieren, für dessen Planung und Entwicklung Engineering-Verfahren anzuwenden sind. Die strukturellen Eigenschhaften einer Web Site in Abschnitt 4 führen die strategischen und technisch-konstruktiven Aspekte zu einer anwendungsorientierten Sicht zusammen. Schlüsselwörter: Web Site, Web-Präsenz, Electronic Business, Electronic Workflow, Electronic Integration, Electronic Commerce |
11 | 1998 | |
Institutionenökonomische Grundlagen und Implikationen für Electronic Business
Nr. 10/1998, 40 Seiten, PDF: 612 KB
Autor:
Schwickert, Axel C. Titel: Institutionenökonomische Grundlagen und Implikationen für Electronic Business Zitation: Schwickert, Axel C.: Institutionenökonomische Grundlagen und Implikationen für eBusiness, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 10/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg Universität: Mainz 1998, 40 Seiten. Kurzfassung: Ziel des vorliegenden Arbeitspapiers ist es, über die Darlegung wirtschaftstheoretischer Grundlagen einen Beitrag zur Analyse von elektronischen Geschäftsaktivitäten zu leisten. Dazu werden zunächst diejenigen ökonomischen Zusammenhänge dargelegt, die dem traditionellen, in der neoklassischen Mikroökonomik verwendeten Markt-Begriff zugrundeliegen. Die neoklassische Markttheorie unterstellt vollkommene Information aller Marktteilnehmer und vernachlässigbare Transaktionskosten. Im Rahmen einer Einführung in die Neue Institutionenökonomik wird anschließend das Modell eines Wirtschaftsgefüges vorgestellt, das sich für eine realitätsnähere Erschließung der Eigenschaften von elektronischen Märkten anbietet. In der Realität führen geschäftliche Aktivitäten (Transaktionen; Leistungskoordinationen; Verkauf-Kauf-Prozesse) zwischen und innerhalb hierarchischen, marktlichen und kooperativen Institutionen zu Kosten, die in allen Phasen einer Transaktionssequenz auftreten. Diese Transaktionskosten stellen ein grundlegendes Kriterium für die Entscheidung dar, ob Geschäftsaktivitäten in einer Unternehmenshierarchie, über den Markt oder zwischen kooperativen Geschäftspartnern stattfinden. Nach einer institutionenökonomischen Herleitung eines „elektronischen Wirtschaftsgefüges“ werden anhand marktlicher, kooperativer und hierarchischer Transaktionen spezifische Problembereiche elektronischer Geschäftsaktivitäten zur Diskussion gestellt. Abschließend werden die institutionenökonomischen Implikationen für elektronische Geschäftsaktivitäten gesammelt dem Institutionenmodell entsprechend unter dem Begriff „Electronic Business“ (eBusiness) zusammengefaßt. Schlüsselwörter: Elektronische Märkte, neoklassische Markttheorie, Neue Institutionenökonomik, Transaktionskosten, Electronic Business, Electronic Workflow, Electronic Integration, Electronic Commerce, Web Site |
10 | 1998 | |
GUI - Graphical User Interface
Nr. 9/1998, 24 Seiten, PDF: 630 KB
Autor:
Maul, Michael Titel: GUI - Graphical User Interface Zitation: Maul, Michael: GUI - Graphical User Interface, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 9/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1998, 24 Seiten. Kurzfassung: Grafische Benutzerschnittstellen (Graphical User Interfaces, GUI) sind heute selbstverständlicher Bestandteil moderner Softwaresysteme. Ihre Entwicklung hat den Computer breiten Anwenderschichten zugänglich gemacht und seine Bedienung erheblich vereinfacht. Dieser Erfolg beruht nicht ausschließlich auf der Möglichkeit, grafische Darstellungen auf Computerbildschirmen zu erzeugen (grafische Oberfläche), sondern ist Ausdruck einer Reihe von Aspekten der Mensch-Maschine-Interaktion, die sich erst bei genauerer Betrachtung erschließen. Das vorliegende Arbeitspapier charakterisiert bestehende GUIs und beschreibt Einsatzmöglichkeiten, aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungstendenzen. Schlüsselwörter: GUI, Graphical User Interface, Benutzerschnittstelle, Grafische Oberfläche, E/A-Geräte, Mensch-Maschine-Kommunikation, Multimedia, Hypermedia, Ergonomie, Akzeptanz, Direkte Manipulation |
09 | 1998 | |
Online-Monitoring – Gewinnung und Verwertung von Online-Daten
Nr. 8/1998, 28 Seiten, PDF: 384 KB
Autoren:
Guba, Andreas; Gebert, Oliver Titel: Online-Monitoring – Gewinnung und Verwertung von Online-Daten Zitation: Guba, Andreas; Gebert, Oliver: Online-Monitoring – Gewinnung und Verwertung von Online-Daten, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 8/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1998, 28 Seiten. Kurzfassung: Die Basis eines Online-Monitorings sind Nutzungsdaten, die aus einer Präsenz im Internet resultieren, wobei der Schwerpunkt der Analyse in diesem Arbeitspapier auf Daten liegt, die durch ein Auftreten im World Wide Web (WWW oder Web) gewonnen werden. Durch die Identifikation von Nutzungsvorgängen lassen sich Aussagen über das Verhalten und das Navigieren innerhalb einer Web-Site machen. Das Sammeln und Auswerten solcher Informationen ermöglicht beispielsweise einen effizienteren Einsatz zielgruppengerichteter Werbung, gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit sowie die Entwicklung nachfrageorientierter Produkte und Serviceleistungen. Nach einer Abgrenzung zentraler Begriffe wird beschrieben, auf welchen Wegen Rohdaten über die Nutzung und die Folgen einer Web-Präsenz gewonnen werden können. Anschließend werden die vielfältigen Möglichkeiten und Probleme der Verwendung von Online-Nutzungsdaten aufgezeigt. Abschließend erfolgt die Verbindung des Online-Monitorings mit den betrieblichen Prozessen. Hier wird die Integration in ein übergeordnetes betriebliches Informationsmanagement und das Website-Engineering vorgenommen sowie die Verwendung der Monitoring-Ergebnisse für das Online-Marketing skizziert. Schlüsselwörter: Online-Monitoring, Online-Nutzungsdaten, Word Wide Web, Online-Kennzahlen, Web-Site-Engineering, Online-Marketing, Information Management |
08 | 1998 | |
Eine kritische Beurteilung des Outsourcings von IV-Leistungen
Nr. 7/1998, 26 Seiten, PDF: 378 KB
Autor:
Jäger-Goy, Heidi Titel: Eine kritische Beurteilung des Outsourcings von IV-Leistungen Zitation: Jäger-Goy, Heidi: Eine kritische Beurteilung des Outsourcings von IV-Leistungen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 7/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1998, 26 Seiten. Kurzfassung: Bestehende Probleme innerhalb der Informationsverarbeitung (IV), wie z. B. steigende IV-Kosten, führen in vielen Unternehmen zu überlegungen, bisher selbst erbrachte IV-Leistungen an externe Dienstleister zu übertragen. Ein solches Vorgehen, das als „Outsourcing“ bezeichnet wird, ist mit einer Vielzahl von Chancen und Risiken für das jeweilige Unternehmen verbunden. In den Publikationen zum Outsourcing werden diese sehr unterschiedlich dargestellt und beurteilt. Das bestehende Defizit an einer umfassenden und kritischen Beurteilung des Outsourcings von IV-Leistungen soll durch den vorliegenden Beitrag verringert werden. Neben den Problembereichen und den Erfolgsfaktoren werden finanzielle, strategische und sonstige Chancen sowie strategische, personalpolitische und sonstige Risiken des Outsourcings von IV-Leistungen darstellt. Schlüsselwörter: Outsourcing, Professional Service, System Integration, Facility Management, System Management, „CoSourcing“, Kostenreduzierung, Fixkostenumwandlung, Ressourcenfreisetzung, Abhängigkeitsverhältnis, Irreversibilität, Komplexitätssteigerung, Datensicherheit, Risikomanagement. |
07 | 1998 | |
Das Controlling des Outsourcings von IV-Leistungen
Nr. 6/1998, 34 Seiten, PDF: 421 KB
Autor:
Jäger-Goy, Heidi Titel: Das Controlling des Outsourcings von IV-Leistungen Zitation: Jäger-Goy, Heidi: Das Controlling des Outsourcings von IV-Leistungen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 6/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1998, 34 Seiten. Kurzfassung: Der Trend zum Outsourcing von Informationsverarbeitungs-Leistungen (IV-Leistungen) ist seit dem Beginn der 90er Jahre zu beobachten. Begründen läßt sich diese Entwicklung einerseits durch die zunehmende Konzentration der Unternehmen auf ihre Kerngeschäfte und andererseits durch zunehmende Probleme innerhalb der Informationsverarbeitung, wie z. B. steigende IV-Kosten, Personalengpässe und Sicherheitsdefizite. Zu den Erfolgsfaktoren des Outsourcings von IV-Leistungen gehört die Durchführung eines am Outsourcing-Prozeß orientierten Controllings. In den Publikationen zum Outsourcing von IV-Leistungen sind Controlling-Maßnahmen zur effizienten Unterstützung des Outsourcings nur in geringem Umfang enthalten. Der vorliegende Beitrag zeigt auf, welche Controlling-Maßnahmen durchzuführen sind, um die einzelnen Phasen des Outsourcings wirkungsvoll zu unterstützen. Schlüsselwörter: Controlling, Outsourcing, Insourcing, Professional Service, System Integration, Facility Management, Make-or-Buy-Analyse, Transaktionskostenanalyse, Argumentebilanz, Nutzwertanalyse, Projektcontrolling, Zero-Base-Budgeting, Budget-Ist-Abweichungsanalyse, Berichtswesen, Kennzahlen |
06 | 1998 | |
Betriebswirtschaftlich-organisatorische Aspekte der Telearbeit
Nr. 5/1998, 38 Seiten, PDF: 475 KB
Autor:
Polak, Thomas Titel: Betriebswirtschaftlich-organisatorische Aspekte der Telearbeit Zitation: Polak, Thomas: Betriebswirtschaftlich-organisatorische Aspekte der Telearbeit, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 5/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1998, 38 Seiten. Kurzfassung: Vor dem Hintergrund fundamentaler gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technologischer Veränderungen wird die traditionelle Einheit von Arbeitsplatz und Arbeitszeit zunehmend in Frage gestellt. Eine kritische Auseinandersetzung mit zukünftigen Formen der Arbeitsgestaltung wird sinnvoll und notwendig. Das vorliegende Arbeitspapier betrachtet mit der ãTelearbeit" eine solche Gestaltungsform mit besonderem Focus auf betriebswirtschaftlich-organisatorische Aspekte und erläutert zunächst den Begriff und das Umfeld der Telearbeit. Einer sowohl in betriebswirtschaftlicher als auch in organisatorischer Hinsicht grundlegenden Beschreibung allgemeiner Anforderungen, eines Realisierungskonzeptes und der Einsatzbereiche der Telearbeit folgt ein Systematisierungsansatz zur Einordnung von Kosten und Nutzen mit einer Betrachtung von ausgewählten Kosten- und Nutzenkomponenten. Anschließend werden organisatorische Aspekte wie die Formen der Telearbeit, die virtuelle Unternehmensform und die Anforderungen, die sich an Führungskräfte und Mitarbeiter stellen, ausgeführt. Die Rahmenbedingungen der Telearbeit gehen auf technisch-infrastrukturelle und rechtliche Gesichtspunkte ein. Abschließend werden kritische Punkte und tendenzielle Entwicklungen in einem Resümee zusammengetragen. Schlüsselwörter: Telearbeit, Teleheimarbeit, kollektives Telearbeitsbüro, Satellitenbüro, alternierende Telearbeit, mobile Telearbeit, virtuelles Unternehmen |
05 | 1998 | |
Geschäftsprozeß- und Funktionsorientierung - Ein Vergleich (Teil 2)
Nr. 4/1998, 18 Seiten, PDF: 703 KB
Autor:
Delnef, Alexander Titel: Geschäftsprozeß- und Funktionsorientierung - Ein Vergleich (Teil 2) Zitation: Delnef, Alexander: Geschäftsprozeß- und Funktionsorientierung - Ein Vergleich (Teil 2), in: Arbeitspapiere WI, Nr. 4/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1998, 18 Seiten. Kurzfassung: Unter Abstraktion von der teleologischen Interpretation organisatorischer Gestaltungsüberlegungen (Koordination vs. Spezialisierung) lassen sich aus praxeologischer Perspektive zwei grundlegende organisatorische Gliederungsformen einander gegenüberstellen: Die Funktionsorientierung, welche auf dem Gliederungsprinzip der Verrichtungsorientierung beruht sowie die Geschäftsprozeßorientierung, die sich auf zielobjektorientierte Dekompositionsschemata zurückführen läßt. Der vorliegende zweiteilige Beitrag stellt diese beiden grundsätzlich unterschiedlichen Perspektiven einander vergleichend gegenüber und arbeitet im ersten Teil Charakteristika, Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus (Arbeitspapier WI, Nr. 3/1998). Mit dem Prinzip der funktionalen Vollständigkeit wird im zweiten Teil (Arbeitspapier WI, Nr. 4/1998) ein Maßstab vorgestellt, der es erlaubt, typisch geschäftsprozeßorientierte gegen typisch funktional geprägte Unternehmensorganisationen abzugrenzen. Schlüsselwörter: Unternehmensorganisation, Organisationsgestaltungsansätze, Geschäftsprozeßorganisation, Objektorientierung, funktionale Vollständigkeit. |
04 | 1998 | |
Geschäftsprozeß- und Funktionsorientierung - Ein Vergleich (Teil 1)
Nr. 03/1998, 34 Seiten, PDF: 869 KB
Autor:
Delnef, Alexander Titel: Geschäftsprozeß- und Funktionsorientierung - Ein Vergleich (Teil 1) Zitation: Delnef, Alexander: Geschäftsprozeß- und Funktionsorientierung - Ein Vergleich (Teil 1), in: Arbeitspapiere WI, Nr. 3/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1998, 34 Seiten. Kurzfassung: Unter Abstraktion von der teleologischen Interpretation organisatorischer Gestaltungsüberlegungen (Koordination vs. Spezialisierung) lassen sich aus praxeologischer Perspektive zwei grundlegende organisatorische Gliederungsformen einander gegenüberstellen: Die Funktionsorientierung, welche auf dem Gliederungsprinzip der Verrichtungsorientierung beruht sowie die Geschäftsprozeßorientierung, die sich auf zielobjektorientierte Dekompositionsschemata zurückführen läßt. Der vorliegende zweiteilige Beitrag stellt diese beiden grundsätzlich unterschiedlichen Perspektiven einander vergleichend gegenüber und arbeitet im ersten Teil Charakteristika, Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus (Arbeitspapier WI, Nr. 3/1998). Mit dem Prinzip der funktionalen Vollständigkeit wird im zweiten Teil (Arbeitspapier WI, Nr. 4/1998) ein Maßstab vorgestellt, der es erlaubt, typisch geschäftsprozeßorientierte gegen typisch funktional geprägte Unternehmensorganisationen abzugrenzen. Schlüsselwörter: Unternehmensorganisation, Organisationsgestaltungsansätze, Geschäftsprozeßorganisation, Objektorientierung, funktionale Vollständigkeit. |
03 | 1998 | |
Demokratiepolitische Potentiale des Internet in Deutschland
Nr. 2/1998, 24 Seiten, PDF: 372 KB
Autoren:
Muzic, Suzana; Schwickert, Axel C. Titel: Demokratiepolitische Potentiale des Internet in Deutschland Zitation: Muzic, Suzana; Schwickert, Axel C.: Demokratiepolitische Potentiale des Internet in Deutschland, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 2/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1998, 24 Seiten. Kurzfassung: Wie kaum eine andere technologische Entwicklung trägt das Internet zur Diskussion des gesellschaftlichen Wandels und des Aufbruchs in die Informationsgesellschaft bei. Die letzten Jahrzehnte sind geprägt durch einen starken Medienwandel, der sich als folgenreich für Gesellschaft und Politik erweist. Die rasche Verbreitung des Internet als Informations- und Kommunikationsmedium löst aber nicht nur Spekulationen über die gesellschaftlichen Folgen dieser Entwicklung aus. Auch im Rahmen des politischen Prozesses werden entsprechende überlegungen angestellt: inwiefern sich Politik in der Informationsgesellschaft verändert und politische Macht konfiguriert, ob das neue Medium Auswirkungen auf die politische Kommunikation hat und ob sich neuen Möglichkeiten demokratischer Politik ergeben. Schlüsselwörter: Internet, politische Auswirkungen, demokratiepolitische Potentiale, Bürgerinformationssysteme, Freenets, bürgernahe Verwaltung, interaktive Planungsbeteiligungsverfahren, elektronische Wahlen, politische Kommunikation, politische Netz-öffentlichkeit, politische Parteien, politische Administration, politisch aktive Organisationen, Medien |
02 | 1998 | |
ökonomische Analyse elektronischer Märkte
Nr. 1/1998, 20 Seiten, PDF: 358 KB
Autor:
Steyer, Ronald Titel: ökonomische Analyse elektronischer Märkte Zitation: Steyer, Ronald: ökonomische Analyse elektronischer Märkte, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 1/1998, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1998, 20 Seiten. Kurzfassung: Die schnell voranschreitende Entwicklung der Informationstechnik erfaßt - nachdem sie innerhalb der Unternehmen zu erheblichen Veränderungen geführt hat - zusehends unternehmensübergreifende ökonomische Zusammenhänge. Die breite Verfügbarkeit offener Informationsnetze wird in großem Umfang neue Formen marktlicher Koordination ermöglichen, mit erheblichen Auswirkungen auf die bestehenden ökonomischen Strukturen und Prozesse. Die in einigen Bereichen fundamentalen Unterschiede zwischen traditionellen und Elektronischen Märkten können bei ungenügender Analyse der jeweiligen Bedingungen sowohl bei Eintritt in Elektronische Märkte als auch beim Verharren in traditionellen Märkten den Unternehmenserfolg erheblich beeinträchtigen. Im vorliegenden Beitrag werden zunächst auf der Grundlage der zu erwartenden Marktstruktur die Wettbewerbsbedingungen auf Elektronischen Märkten ermittelt. Es folgt eine Analyse der Eigenschaften von ausschließlich auf Elektronischen Märkten gehandelten Gütern ("elektronische Güter"). Mit Hilfe des institutionenökonomischen Ansatzes werden anschließend sowohl die Rahmenbedingungen als auch die Beziehungen zwischen einzelnen Anbietern und achfragern auf Elektronischen Märkten betrachtet. Auf der Basis der so gewonnenen Erkenntnisse können abschließend spezifische Anbieter-Nachfrager-Beziehungen auf einigen Märkten sowohl für traditionelle als auch für "elektronische Güter" untersucht werden. Schlüsselwörter: Elektronische Märkte, Electronic Commerce, elektronische Güter, Marktstruktur, Institutionenökonomik, Rahmenbedingungen, Anbieter, Nachfrager, Anbieter-Nachfrager-Beziehungen |
01 | 1998 | |
| Beschreibung | Nr. | Jhg. | |
CORBA-basierte Workflow-Architekturen – Die objektorientierte Kernanwendung der Bausparkasse Mainz AG
Nr. 12/1997, 18 Seiten, PDF: 372 KB
Autor:
Maurer, Gerd Titel: CORBA-basierte Workflow-Architekturen – Die objektorientierte Kernanwendung der Bausparkasse Mainz AG Zitation: Maurer, Gerd: CORBA-basierte Workflow-Architekturen – Die objektorientierte Kernanwendung der Bausparkasse Mainz AG, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 12/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 18 Seiten. Kurzfassung: Bei der Initialisierung von Workflow-Projekten zur Unterstützung von Geschäftsprozessen stellt sich die Frage, ob und warum ein Unternehmen angesichts der zahlreichen, auf dem Markt erhältlichen Standardsysteme ein individuelles Workflow-System entwickeln sollte. Eine Reihe von Argumenten deutet darauf hin, daß individuelle Eigenentwicklungen durchaus eine erwägenswerte Alternative zu den existierenden Standardsystemen darstellen. Aus der Diskussion dieses Aspektes ergibt sich u. a. die Frage, ob sich die Eigenentwicklung eines CORBA-konformen Workflow-Systems lohnt. Vielversprechende, bereits realisierte Systeme setzen auf die standardisierte, durchgängig objektorientierte Architektur der Object Management Group (OMG). Deren Standard „CORBA“ (Common Object Request Broker) bietet zukunftsweisende technologische Vorteile (z. B. Verteiltheit, Plattformunabhängigkeit, Interoperabilität, Modularität) und weist Synergieeffekte zum Workflow-Konzept auf. Die Bausparkasse Mainz AG (BKM) hat sich bereits 1996 für die Eigenentwicklung eines CORBA-konformen Workflow-Systems entschieden; die neue Kernanwendung „BKM-Joker“ der BKM wird als Abschluß des vorliegenden Beitrages skizziert. Schlüsselwörter: Workflow-Systeme, CORBA, ORB, Eigenentwicklung, Objektorientierung, Workflow-Architektur, BKM-Joker |
12 | 1997 | |
Workflow-Management-Systeme in virtuellen Unternehmen
Nr. 11/1997, 29 Seiten, PDF: 424 KB
Autoren:
Maurer, Gerd; Schramke, Andreas Titel: Workflow-Management-Systeme in virtuellen Unternehmen Zitation: Maurer, Gerd; Schramke, Andreas: Workflow-Management-Systeme in virtuellen Unternehmen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 11/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 29 Seiten. Kurzfassung: Virtuelle Unternehmen stellen ein Instrument zur Bewältigung der sprunghaft angestiegenen wirtschaftlichen Dynamik dar. Ausgehend von dem Begriff Virtualität interpretiert der vorliegende Beitrag virtuelle Unternehmen als eine spezielle Ausprägung virtueller Organisationen. Vier Definitionsmerkmale sind konstituierend für das Konzept der virtuellen Unternehmung. Diese Merkmale dienen außerdem zur Identifikation von Problemen und Risiken in diesem Bereich und zeigen, daß dem Konzept der virtuellen Unternehmung die Prozeßorientierung als organisatorisches Gestaltungsprinzip zugrunde liegt. Für die DV-Unterstützung prozeßorientierter Organisationsstrukturen gelten Workflow-Systeme als besonders geeignet. In virtuellen Unternehmen kann der durch Workflow-Systeme entstehende Nutzen unternehmensübergreifend ausgeschöpft werden. Darüber hinaus wird der Zusammenschluß zu einer virtuellen Unternehmung durch die Kopplung von Workflow-Systemen direkt gefördert. Das zwischenbetriebliche Workflow-Phasenmodell zeigt, wie man bei der Kopplung von Unternehmen über interoperable Workflow-Systeme vorgehen sollte. Konkrete Ansatzpunkte, Nutzenpotentiale und Probleme bei der Unterstützung von virtuellen Unternehmen durch Workflow-Systeme lassen sich wiederum anhand der vier Definitionsmerkmale virtueller Unternehmen herleiten. Schlüsselwörter: Virtualität, Virtuelle Objekte, Virtuelle Organisation, Virtuelle Unternehmen, Prozeßorientierung, Prozeßorganisation, Workflow-Management-Systeme, Workflow-Systeme, Interoperabilität, Workflow Management Coalition, Workflow Reference Model |
11 | 1997 | |
Künstliche Neuronale Netze – Aufbau und Funktionsweise
Nr. 10/1997, 32 Seiten, PDF: 440 KB
Autor:
Strecker, Stefan Titel: Künstliche Neuronale Netze – Aufbau und Funktionsweise Zitation: Strecker, Stefan: Künstliche Neuronale Netze – Aufbau und Funktionsweise, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 10/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 32 Seiten. Kurzfassung: Herkömmliche Computer erledigen exakt berechenbare, routinehafte Aufgaben schneller und zuverlässiger als der Mensch. Einige typisch menschliche Fähigkeiten (z. B. die Gesichtserkennung) stellen die konventionelle Informationsverarbeitung dagegen vor große Schwierigkeiten. Herkömmliche Algorithmen scheitern, sobald die vorausgesetzte Bildqualität nicht gegeben ist. Der Mensch erkennt dagegen Gesichter problemlos auch unter erschwerten Bedingungen (Dunkelheit, Nebel). Es liegt also nahe zu fragen, nach welchen Prinzipien das menschliche Gehirn organisiert ist und auf welche Weise es die sensorischen Informationen der Sinne verarbeitet. Vor diesem Hintergrund ist die Entwicklung Künstlicher Neuronaler Netze (KNN) zu sehen: KNN imitieren die Organisations- und Verarbeitungsprinzipien des menschlichen Gehirns. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht stellen KNN neue Problemlösungsverfahren aus dem Forschungsgebiet der Künstlichen Intelligenz dar, die das ökonomische Modellierungsinstrumentarium erweitern und sich besonders für komplexe, nicht-konservative Aufgabenstellungen eignen. Gegenüber traditionellen Verfahren aus der Statistik und dem Operations Research zeichnen sich KNN durch Lernfähigkeit, Fehlertoleranz, Robustheit und Generalisierungsfähigkeit aus. Betriebliche Anwendungsfelder finden sich insbesondere in den Bereichen Prüfung und Beurteilung, Prognose, Klassenbildung und Optimierung. Der vorliegende Beitrag soll praxisorientiert einen †berblick über den Aufbau und die Funktionsweise von KNN geben und damit einen Einstieg in die Thematik ermöglichen. Ausgehend von den biologischen Grundlagen werden die statischen und dynamischen Kernkomponenten von KNN definiert und die prinzipiellen Informationsverarbeitungsprozesse erläutert. Ein überblick über die typischen Eigenschaften von KNN bildet den Abschluß des Beitrags. Schlüsselwörter: Künstliche Neuronale Netze, Konnektionismus, Künstliche Intelligenz |
10 | 1997 | |
Kritische Anmerkungen zur Prozeßorientierung
Nr. 9/1997, 22 Seiten, PDF: 336 KB
Autoren:
Maurer, Gerd; Schwickert, Axel C. Titel: Kritische Anmerkungen zur Prozeßorientierung Zitation: Maurer, Gerd; Schwickert, Axel C.: Kritische Anmerkungen zur Prozeßorientierung, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 9/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 22 Seiten. Kurzfassung: Die fälschliche Auffassung, es existiere eine allgemeingültige, formalisierte Anleitung zur Ausgestaltung eines prozeßorientierten Unternehmens, wird die Chancen auf einen erfolgreichen prozeßorientierten Geschäftsbetrieb erheblich schmälern. Die durch eine prozeßorientierte Unternehmensgestaltung zu erzielenden Wettbewerbsvorteile resultieren vor allem aus Potentialen wie der kundenorientierten Flexibilität; diese Potentiale können jedoch nur dann in Wettbewerbsvorteile umgesetzt werden, wenn auf der Basis eines unternehmensindividuellen und potentialorientierten Prozeßverständnisses nicht nur die Nutzenaspekte, sondern auch die Risiken der Prozeßorientierung für ein Unternehmen erkannt und kritisch beurteilt werden. Ausgehend vom Geschäftsprozeßbegriff, in dem sich die Grundgedanken der Prozeßorientierung dokumentieren, werden die Kernelemente der Prozeßorientierung im Rahmen eines konstitutiven Prozeßverständnisses vorgestellt. Darauf aufbauend werden kritische Aspekte des Paradigmas der Prozeßorientierung herausgearbeitet, die zum einen auf offene Fragen in der Unternehmenspraxis hinweisen, zum anderen aber auch Anknüpfungspunkte für die weitere Forschung aufzeigen. Schlüsselwörter: Prozeßorientierung, Prozeßdefinition, Prozeßverständnis, Prozeßmodell, Prozeßmessung, Kundenorientierung, Funktionsorientierung, Destabilisierung, Formalismus, Strukturierbarkeit |
09 | 1997 | |
Web Site Engineering - Modelltheoretische und methodische Erfahrungen aus der Praxis
Nr. 8/1997, 16 Seiten, PDF: 642 KB
Autor:
Schwickert, Axel C. Titel: Web Site Engineering - Modelltheoretische und methodische Erfahrungen aus der Praxis Zitation: Schwickert, Axel C.: Web Site Engineering - Modelltheoretische und methodische Erfahrungen aus der Praxis, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 8/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 16 Seiten. Kurzfassung: Die Informations- und Kommunikationspotentiale des World Wide Web (WWW) erzeugen einen Bedarf nach systematischen, ingenieursmäßigen Vorgehensweisen für die Entwicklung von WWW-Präsenzen (Web Sites). Im Unterschied zum "Software Engineering" konventioneller Anwendungssysteme erfordern die medialen Eigenschaften des WWW, in einem "Web Site Engineering" verschiedene Disziplinen zu integrieren: neben Marketing, Kommunikationsdesign, Wirtschaftsinformatik und Informatik fließen Desktop Publishing, Typographie, Graphikdesign und Mutlimedia-Techniken ein. Der vorliegende Beitrag stellt modelltheoretische, methodische und technische Erkenntnisse für ein "Web Site Engineering" auf wissenschaftlicher Basis aus einem konkreten Praxis-Projekt zusammen. Als Ergebnis wird ein Vorgehensmodell für die Entwicklung von WWW-Präsenzen mit seinen Merkmalen und Voraussetzungen für erfolgreiche WWW-Projekte extrahiert. Schlüsselwörter: World Wide Web, Web Site Engineering, Software Engineering, Vorgehensmodell, Web Design, Prototyping |
08 | 1997 | |
Lotus Notes als Plattform für die Informationsversorgung von Beratungsunternehmen
Nr. 7/1997, 26 Seiten, PDF: 774 KB
Autoren:
Appel, Wolfgang Ph.; Schwaab, Carsten Titel: Lotus Notes als Plattform für die Informationsversorgung von Beratungsunternehmen Zitation: Appel, Wolfgang Ph.; Schwaab, Carsten: Lotus Notes als Plattform für die Informationsversorgung von Beratungsunternehmen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 7/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 26 Seiten. Kurzfassung: Unter den Techniken zur Steigerung der Effizienz von Organisationen gehört „Groupware“ zu den innovativen und stark diskutierten Formen. In diesem Beitrag soll die Gestaltungskraft eines speziellen gruppenunterstützenden Systems, der Groupware „Lotus Notes“, für eine Verbesserung der Informations- und Kommunikationsstrukturen von Unternehmen dargelegt werden. Zunächst wird das Potential der Groupware-Technologie sowie ihre Anforderungen an eine IuK-Infrastruktur aufgezeigt. Der Betrachtungswinkel wird danach eingeengt auf den Einsatz von „Lotus Notes“ in Unternehmen der Beratungsbranche, da diese durch ihre ausgeprägte Informationsbasierung und dem Zwang zur dynamischen Adaption neuer Strukturen für den Einsatz von Groupware prädestiniert sind. Die Schilderung von Praxis-Projekten zur Informationsversorgung mit Lotus Notes gibt konkrete Anhaltspunkte für den Einsatz des Software-Produktes und mündet in ein Gestaltungskonzept für Beratungsunternehmen. Schlüsselwörter: Groupware, Informationspotential, Unternehmensberatung, Informationsmanagement |
07 | 1997 | |
HTML, Java, ActiveX – Strukturen und Zusammenhänge
Nr. 6/1997, 20 Seiten, PDF: 559 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Dandl, Jörg Titel: HTML, Java, ActiveX – Strukturen und Zusammenhänge Zitation: Schwickert, Axel C.; Dandl, Jörg: HTML, Java, ActiveX – Strukturen und Zusammenhänge, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 6/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 20 Seiten. Kurzfassung: Das World Wide Web (WWW) ist als Hypermedia-System konzipiert; es stellt textuelle, graphische und auditive Informationen sowie Interaktionsmöglichkeiten auf WWW-Seiten zur Verfügung, auf die über graphische Benutzeroberflächen, sogenannte WWW-Browser, zugegriffen wird. Die Bereitstellung der Hypermedia- und Interaktionsfunktionalitäten im Browser erfolgt mit HTML, Java, JavaScript, AvtiveX oder Kombinationen dieser Werkzeuge. Die Auszeichungssprache HTML (Hypertext Markup Language) kennzeichnet die Struktureigenschaften eines WWW-Dokumentes sowie darin enthaltene Verweise auf andere Dokumente im WWW. Aufgrund ihrer Fähigkeiten, die erweiterten Kommunikations- und Hypermediafunktionalitäten von CGI, JavaScript, Java und ActiveX zu integrieren, werden HTML-Umgebungen zukünftig verstärkt als Organisationszentren für WWW-Projekte fungieren. Java als Alternative oder Supplement zu HTML im WWW ist der hochaktuelle Nebenschauplatz einer objektorientierten Programmiersprache, die zur Entwicklung beliebiger Software eingesetzt werden kann. ActiveX überträgt Microsofts OLE-Modell auf das Internet und ermöglicht die verteilte Datenhaltung und Interoperabilität zwischen Applikationen auf unterschiedlichen Rechnerplattformen. Das vorliegende Arbeitspapier stellt die genannten Gestaltungswerkzeuge mit ihrer Struktur, Funktionsweise und gegenseitigen Anknüpfungspunkten vor. Schlüsselwörter: HTML, Web Publishing, CGI, Image Map, Plug in, Java, Applica-tions, Applets, Java Virtual Machine, JavaScript, Sicherheitsmodell, AvtiveX, COM, OLE, VBX, OCX, ActiveX Controls, Code Signing, Trident. |
06 | 1997 | |
Sachzielintegration bei Prozeßgestaltungsmaßnahmen
Nr. 5/1997, 36 Seiten, PDF: 1.082 KB
Autor:
Delnef, Alexander Titel: Sachzielintegration bei Prozeßgestaltungsmaßnahmen Zitation: Delnef, Alexander: Sachzielintegration bei Prozeßgestaltungsmaßnahmen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 5/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 36 Seiten. Kurzfassung: Die vielfach publizierten, einseitig tätigkeitsorientierten Anleitungen zur methodischen Bewältigung der Geschäftsprozeßgestaltung lassen sich in zwei Gruppen einteilen: Beratungsorientierte Ansätze beschränken sich zumeist auf präskriptive Hinweise zur Umsetzung vorgegebener Projektziele. Die akademisch fundierten Ansätze stellen demgegenüber regelmäßig die auf eingehender Analyse basierende Modellierung von Geschäftsprozessen in den Vordergrund. Allen Ansätzen gemeinsam ist eine Vernachlässigung des (sachzielorientierten) Einbezugs von Projektzielen in das Unternehmenszielgefüge und den sich daraus ergebenden logischen Konsequenzen für das reale Unternehmensgeschehen. Dieses Defizit ist nicht sachlogisch begründbar. Das vorliegende Arbeitspapier zeigt Ansätze und Möglichkeiten seiner methodischen Bewältigung auf. Schlüsselwörter: Geschäftsprozeßorientierung, Business (Process) Reengineering (BPR), methodische Geschäftsprozeßgestaltung, Geschäftsprozeßgestaltungsansätze (BPR-Methoden), Formalziellastigkeit, Sachzielanbindung, modellintegrierte Unternehmenszielaufschreibung. |
05 | 1997 | |
Künstliche Neuronale Netze - Einordnung, Klassifikation und Abgrenzung aus betriebswirtschaftlicher Sicht
Nr. 4/1997, 28 Seiten, PDF: 619 KB
Autoren:
Strecker, Stefan; Schwickert, Axel C. Titel: Künstliche Neuronale Netze - Einordnung, Klassifikation und Abgrenzung aus betriebswirtschaftlicher Sicht Zitation: Strecker, Stefan; Schwickert, Axel C.: Künstliche Neuronale Netze - Einordnung, Klassifikation und Abgrenzung aus betriebswirtschaftlicher Sicht, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 4/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 28 Seiten. Kurzfassung: In den letzten Jahren ist das Interesse an neuen betriebswirtschaftlichen Problemlösungsverfahren enorm gestiegen. Herkömmliche Verfahren aus dem Operations Re-search (OR) und der Sta-tistik bieten angesichts hochkomplexer Probleme oft nur unbefriedigende Ergebnisse. Verfahren aus dem Forschungsgebiet der Künstlichen Intelligenz dringen zunehmend in betriebswirtschaftliche Problemstellungen vor. Künstliche Neuronale Netze (KNN) stellen "intelligente" Problemlösungsverfahren dar, die sich besonders für nicht-konservative Aufgabenstellungen eignen, bei denen kein exaktes Modell der Ursache-Wirkungszusammenhänge vorliegt. Die Verfahren zeichnen sich durch eine breite Anwendbarkeit in betrieblichen Aufgabengebieten aus. Das vorliegende Arbeitspapier soll eine grundlegende Einordnung und Klassifikation von KNN vornehmen und damit einen Einstieg in die Thematik ermöglichen. Zunächst werden KNN als intelligente Informationssysteme im wissenschaftlichen Umfeld der Kognitionswissenschaften, des Konnektionismus und der Künstlichen Intelligenz positioniert. Nach der Darstellung des historischen Hintergrundes werden KNN aufgrund ihrer immanenten Eigenschaften und betriebswirtschaftlichen Anwendungsbereichen klassifiziert, um sodann mit der Beschreibung anderer potentieller Verfahren für Intelligente Informationssysteme der wissenschaftlichbegrifflichen Einordnung von KNN eine inhaltliche Abgrenzung hinzuzufügen. Schlüsselwörter: Künstliche Neuronale Netze, Kognitionswissenschaften, Konnektionismus, Künstliche Intelligenz, Intelligente Informationssysteme, Expertensysteme, Fuzzy Logic, Evolutionäre Algorithmen |
04 | 1997 | |
Netzwerkmanagement, OSI Framework und Internet SNMP
Nr. 3/1997, 22 Seiten, PDF: 676 KB
Autoren:
Klein, Stephan; Schwickert Axel C. Titel: Netzwerkmanagement, OSI Framework und Internet SNMP Zitation: Klein Stephan; Schwickert Axel C.: Netzwerkmanagement OSI Framework und Internet SNMP, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 3/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 22 Seiten. Kurzfassung: Im Vergleich zu zentralen, sternförmigen Großrechner-Systemen mit "dummen" und homogenen Terminals gestaltet sich das Management eines dezentralen, vermaschten Netzwerkes aus "intelligenten" und heterogenen PCs sehr aufwendig. Konzepte zum organisatorisch-technischen Netzwerkmanagement sollen hier den Bedarf an lokalem Support verringern, die Netzwerkstabilität sicherstellen und die Ressourcenverfügbarkeit im Endgeräte-Bereich steigern. Nach der Beschreibung verteilter Netzwerke mit ihren technischen Komponenten (Server, Arbeitsstation, Hub, Bridge, Router, Gateway) werden zwei Modelle zur Verwaltung von Netzwerksystemen mit ihren Grundlagen vorgestellt: das OSI Management Framework als ein umfassender Standard der ISO im Bereich des Netzwerkmanagements und das konkurrierende Internet-Management mit dem Protokoll SNMP, das bedingt durch sein vereinfachtes Konzept, einen beachtlichen Marktanteil erobern konnte. Schlüsselwörter: Netzwerkmanagement, Netzwerkkomponenten, Client/Server, OSI Management Framework, Internet SNMP |
03 | 1997 | |
Der Online-Markt - Abgrenzung, Bestandteile, Kenngrößen
Nr. 2/1997, 14 Seiten, PDF: 567 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Pörtner, Achim Titel: Der Online-Markt - Abgrenzung, Bestandteile, Kenngrößen Zitation: Schwickert, Axel C.; Pörtner, Achim: Der Online-Markt - Abgrenzung, Bestandteile, Kenngrößen, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 2/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 14 Seiten. Kurzfassung: Der moderne Kunde verhält sich immer weniger loyal zu einem Hersteller, sein multioptionales Verhalten und seine Leistungssensibilität nehmen permanent zu. Unternehmen sind ständig auf der Suche nach neuen Akquisitions- und Vertriebsstrategien, um Kundenbeziehungen zu vertiefen, neue Kunden zu gewinnen und Zukunftsmärkte erfolgreich zu bearbeiten. Gleichzeitig droht ein Verlust an Marktnähe und Anpassungsgeschwindigkeit durch die Globalisierung von Unternehmensstrategien. Eine Option, diesen Herausforderungen zu begegnen, bietet die multimediale Online-Präsenz als Marketing-Instrument. Unabdingbare Voraussetzung dafür ist die Identifikation des anvisierten multimedialen Online-Marktes. Der Begriff „Online-Markt" wird häufig sehr unterschiedlich interpretiert, wenn die Chancen von Multimedia-Systemen im Marketing geschildert werden. Alle Begriffsinterpretationen lassen sich auf die technisch greifbaren Bestandteile und eine konkrete räumliche Ausdehnung des Online-Marktes zurückführen. Schlüsselwörter: Online-Markt, Multimedia, Anbieter, Nachfrager, Computer-Netzwerk, Internet, World Wide Web, Online-Dienstleister, Breitband-Netze, Interaktives Fernsehen, HTML, Java |
02 | 1997 | |
Der Wandel von der DV-Abteilung zum IT-Profitcenter: Mehr als eine Umorganisation!
Nr. 1/1997, 14 Seiten, PDF: 320 KB
Autor:
Kargl, Herbert Titel: Der Wandel von der DV-Abteilung zum IT-Profitcenter: Mehr als eine Umorganisation! Zitation: Kargl, Herbert: Der Wandel von der DV-Abteilung zum IT-Profitcenter: Mehr als eine Umorganisation!, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 1/1997, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1997, 14 Seiten. Kurzfassung: Den unbestrittenen Vorteilen, die die Informationstechnik (IT) heute den Unternehmen ermöglicht, steht das Unbehagen gegenüber, das durch die Kosten für eine zeitgemäße Ausstattung mit IT verursacht wird. Deshalb versuchen gegenwärtig viele Unternehmen, die traditionelle „DV-Abteilung" in ein „IT-Profitcenter" zu überführen, d. h. in einen Teilbereich des Unternehmens, der sich wirtschaftlich „selbst tragen soll". Der Profitcenter-Gedanke ist nicht neu; in der Betriebswirtschaftslehre ist er als „pretiale Betriebslenkung" (E. Schmalenbach) seit den 20er Jahren dieses Jahrhunderts bekannt, und die Organisation von Unternehmen in Form von Profitcentern oder Business Units ist heute eine Selbstverständlichkeit - nur nicht für den DV-Bereich. Doch eine Umorganisation der bestehenden DV-Abteilung alleine ergibt noch kein IT-Profitcenter. Der vorliegende Beitrag skizziert, welche Schritte auf dem Weg dahin zu beachten sind. Schlüsselwörter: IT-Profitcenter, Marktzugang, Unternehmertum, Kernkompetenzen, Preisfindung, Kundenorientierung, Total Quality Management, Benchmarking, Marketing, Geschäftsprozeß-Organisation, IT-Controlling |
01 | 1997 | |
| Beschreibung | Nr. | Jhg. | |
Towards the theory of Virtual Organisations: A description of their formation and figure
Nr. 12/1996, 24 Seiten, PDF: 576 KB
Autoren:
Appel, Wolfgang Ph.; Behr, Rainer Titel: Towards the theory of Virtual Organisations: A description of their formation and figure Zitation: Appel, Wolfgang Ph.; Behr, Rainer: Towards the theory of Virtual Organisations: A description of their formation and figure, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 12/1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 24 Seiten. Kurzfassung: Recently it has seemed to be more important clarifying the vital prerequisites for the formation of Virtual Organisations than discussing theoretical aspects of their eventual appearance. Great significance has to be attributed to information and communication technologies when examining these conditions. Often, they even have the status as „enablers". According to the transaction-cost theory organisations come into existence when the coordination of transactions through hierarchies is more advantageous than the coordination through markets. It shall be elucidated why Virtual Organisations are considered inter-median forms of organisation between the two poles of market and hierarchy. The figure of Virtual Organisations will be compared with other similar forms of organisation. Different forms of transactions shall be developed and, with reference to the key topic, be standardised. Despite the basically empirical limitations of the transaction-cost theory, the distinguishing features are the use of diverse information and communication technologies. A scheme for analysis is developed to evaluate the contributions of existing and future information and communication systems to the formation of Virtual Organisations. Technologies like Internet, multi-media communication systems and Electronic Data Interchange will be discussed in detail. Schlüsselwörter: Electronic Data Interchange, Information technology, Internet, Multi-media, Organisational Forms, Transaction-cost approach, Virtual Organisation |
12 | 1996 | |
Informationelle Unhygiene im Internet
Nr. 11/1996, 26 Seiten, PDF: 368 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Dietrich, Niko; Klein, Markus Titel: Informationelle Unhygiene im Internet Zitation: Schwickert, Axel C.; Dietrich, Niko; Klein, Markus: Informationelle Unhygiene im Internet, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 11/1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 26 Seiten. Kurzfassung: Durch Informationen aus dem Internet werden wie aus allen anderen Medien auch Einflüsse einzelner Personen, gesellschaftlicher Gruppen oder politischer Systeme auf die psychische Gesundheit als auch auf das Sozialverhalten von Individuen oder Personengruppen übermittelt. Die spezifischen und offensichtlich negativen Einflüsse und Auswirkungen werden im vorliegenden Beitrag als "informationelle Unhygiene" interpretiert. Im einzelnen werden die Ausprägungen "informationeller Unhygiene" Extremismus, Pornographie, Desinformation, Lizenz-, Urheber-, Presserechtsverletzungen, Computerkriminalität und Werbung beschrieben. Als Ursachen für diese "Krankheitsbilder" werden strukturelle und kulturelle Veränderungen des Internet, Fehlleistungen der Systemhersteller und die unklaren rechtlichen Grundlagen des Internet identifiziert. Vor diesem Hintergrund wird nur die vielbeschworene "Selbstreinigungskraft des Netzes" als ursachenadäquates Mittel gegen die aktuell zu beobachtenden Auswüchse "informationeller Unhygiene" wirken können. Schlüsselwörter: Informationelle Unhygiene, Extremismus, Pornographie, Desinformation, Lizenz-, Urheber-, Presserechtsverletzungen, Computerkriminalität, Werbung, Massenmedium Internet, Netiquette, Internet-Kultur, Sicherheitslücken, Rechtsgrundlagen, Staatliche Kontrolle, Communication Decency Act, Blue Ribbon Campaign, Jugendschutz, Krypotgraphie, Firewalls, Selbstreinigungskraft des Netzes |
11 | 1996 | |
Von der Prozeßorientierung zum Workflow Management - Teil 2: Prozeßmanagement, Workflow Management, Workflow-Management-Systeme
Nr. 10/1996, 28 Seiten, PDF: 400 KB
Autor:
Maurer, Gerd Titel: Von der Prozeßorientierung zum Workflow Management - Teil 2: Prozeßmanagement, Workflow Management, Workflow-Management-Systeme Zitation: Maurer, Gerd: Von der Prozeßorientierung zum Workflow Management. Teil 2: Prozeßmanagement, Workflow Management, Workflow-Management-Systeme, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 10/ 1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 28 Seiten. Kurzfassung: Die Begriffe Prozeßorientierung, Prozeßmanagement, Workflow Management und Workflow-Management-Systeme sind noch immer nicht klar definiert und voneinander abgegrenzt. Ausgehend von einem speziellen Verständnis der Prozeßorientierung (Arbeitspapier WI Nr. 9/1996) wird Prozeßmanagement als ein umfassender Ansatz zur prozeßorientierten Gestaltung und Führung von Unternehmen definiert. Das Workflow Management stellt die eher formale, stark DV-bezogene Komponente des Prozeßmanagements dar und bildet somit den Bezugspunkt für die Aufgaben und die Ziele von Workflow-Management-Systemen. Neben dieser aufgabenorientierten Definition werden Workflow-Management-Systeme aufgrund ihrer (möglichen) Funktionalitäten definiert. Für die Positionierung und terminologische Konkretisierung der Prozeß- und Workflow-Konzepte wird ein Ebenen-Schema vorgeschlagen (Arbeitspapier WI Nr. 10/1996). Kritische Gedanken zur Prozeßorientierung und zu Workflow-Management-Systemen zeigen, daß noch einige offene Fragen bestehen. Schlüsselwörter: Business Reengineering, Geschäftsprozeß, Kundenorientierung, Messung, Prozeß, Prozeßmanagement, Prozeßmodellierung, Prozeßorganisation, Prozeßorientierung, Vorgang, Vorgangssteuerungssysteme, Vorgehensmodell, Wertschöpfung, Workflow Management, Workflow-Management-Systeme, Workflow |
10 | 1996 | |
Von der Prozeßorientierung zum Workflow Management - Teil 1: Prozeßorientierung - Grundgedanken, Kernelemente, Kritik
Nr. 9/1996, 22 Seiten, PDF: 371 KB
Autor:
Maurer, Gerd Titel: Von der Prozeßorientierung zum Workflow Management - Teil 1: Prozeßorientierung - Grundgedanken, Kernelemente, Kritik Zitation: Maurer, Gerd: Von der Prozeßorientierung zum Workflow Management. Teil 1: Prozeßorientierung - Grundgedanken, Kernelemente, Kritik, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 9/1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 22 Seiten. Kurzfassung: Die Begriffe Prozeßorientierung, Prozeßmanagement, Workflow Management und Workflow-Management-Systeme sind noch immer nicht klar definiert und voneinander abgegrenzt. Ausgehend von einem speziellen Verständnis der Prozeßorientierung (Arbeitspapier WI Nr. 9/1996) wird Prozeßmanagement als ein umfassender Ansatz zur prozeßorientierten Gestaltung und Führung von Unternehmen definiert. Das Workflow Management stellt die eher formale, stark DV-bezogene Komponente des Prozeßmanagements dar und bildet somit den Bezugspunkt für die Aufgaben und die Ziele von Workflow-Management-Systemen. Neben dieser aufgabenorientierten Definition werden Workflow-Management-Systeme aufgrund ihrer (möglichen) Funktionalitäten definiert. Für die Positionierung und terminologische Konkretisierung der Prozeß- und Workflow-Konzepte wird ein Ebenen-Schema vorgeschlagen (Arbeitspapier WI Nr. 10/1996). Kritische Gedanken zur Prozeßorientierung und zu Workflow-Management-Systemen zeigen, daß noch einige offene Fragen bestehen. Schlüsselwörter: Business Reengineering, Geschäftsprozeß, Kundenorientierung, Messung, Prozeß, Prozeßmanagement, Prozeßmodellierung, Prozeßorganisation, Prozeßorientierung, Vorgang, Vorgangssteuerungssysteme, Vorgehensmodell, Wertschöpfung, Workflow Management, Workflow-Management-Systeme, Workflow |
09 | 1996 | |
Electronic-Payment-Systeme im Internet
Nr. 8/1996, 18 Seiten, PDF: 470 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Franke, Thomas Titel: Electronic-Payment-Systeme im Internet Zitation: Schwickert, Axel C.; Franke, Thomas: Electronic-Payment-Systeme im Internet, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 8/1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 18 Seiten. Kurzfassung: Moderne Unternehmen erkennen zunehmend die Chancen eines neuen globalen Marktes im Internet. Ein begrenztes Angebot von käuflich zu erwerbenden Informationen, Gütern und Dienstleistungen existiert bereits heute im Netz. Die weitere Kommerzialisierung wird allerdings durch den Mangel an sicheren Zahlungssystemen gebremst. Sollen die enormen wirtschaftlichen Potentiale des Internet genutzt werden, wird ein System zur sicheren, einfachen und preiswerten Bezahlung per Mausklick erforderlich. Unternehmen, die im Offline-Alltag Ihre Produkte anbieten, werden dies erst dann auch im Internet tun, wenn Sie durch die Möglichkeit der sicheren Abrechnung einen Anreiz dazu erhalten. Analog zum herkömmlichen Zahlungssystem mit z. B. der physischen übergabe von Bargeld wird ein Internet-Electronic-Payment-System (EPS) ein Zahlungsmittel (elektronisches Geld) und Methoden der Zahlung (elektronische übergabe) zur Verfügung stellen müssen. Zunächst sind die EPS-spezifischen Anforderungen an diese beiden Komponenten darzulegen, bevor die Realisierungsmodelle (Kreditkarten-Systeme, Debit-/Credit-Systeme, elektronische Währungssysteme) für Internet-EPS skizziert werden. Schlüsselwörter: Electronic Payment Systems, Transaktionssicherheit, Kryptographie, Datenverschlüsselung, Protokollverschlüsselung, PGP, SSL/ Netscape, S-HTTP, Kreditkarten-Systeme, Debit-/Credit-Systeme, elektronische Währungssysteme, Cybercash, First Virtual, Netbill, NetChex, Digicash, eCash, NetCash, Smartcard-Systeme |
08 | 1996 | |
HTML und Java im World Wide Web
Nr. 7/1996, 21 Seiten, PDF: 490 KB
Autoren:
Gröning, Wolfgang; Schwickert, Axel C. Titel: HTML und Java im World Wide Web Zitation: Gröning, Wolfgang; Schwickert, Axel C.: HTML und Java im World Wide Web, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 7/1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 21 Seiten. Kurzfassung: Das World Wide Web (WWW) ist als Hypermedia-Informationssystem konzipiert und unterscheidet sich dadurch grundlegend von den anderen Internet-Services eMail, FTP, NetNews und dem Remote Computing per Telnet. Weitere Besonderheiten des WWW liegen in der anwenderfreundlichen graphischen Benutzeroberfläche und in seinen Interaktionsmöglichkeiten mit dem Anwender begründet. Die Bereitststellung der Hypermedia- und Interaktionsfunktionälitäten erfolgt auf der graphischen Oberfläche eines Browsers mit Hilfe der Auszeichnungssprache HTML (Hypertext Markup Language) und neuerdings auch mit Java, einer plattformunabhängigen Programmiersprache. HTML wurde aus SGML (Standard Generalized Markup Language) entwickelt und befindet sich aktuell auf dem Versionsstand 3. Die plattformunabhängige, objektorientierte Programmiersprache Java (von Sun Microsystems) knüpft an die Leistungsgrenzen von HTML an und erweitert das Anwendungsspektrum des WWW beträchtlich in den Bereichen Interaktion und Animation. Schlüsselwörter: Internet, World Wide Web, Hypertext, Hypermedia, SGML, HTML, Browser, CGI, Java, Interaktion, Kommunikation, Animation, Java Applets, JavaScript |
07 | 1996 | |
Das Internet im Unternehmen - Neue Chancen und Risiken
Nr. 6/1996, 16 Seiten, PDF: 310 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Ramp, Jürgen Titel: Das Internet im Unternehmen - Neue Chancen und Risiken Zitation: Schwickert, Axel C.; Ramp, Jürgen: Das Internet im Unternehmen - Neue Chancen und Risiken, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 6/ 1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 16 Seiten. Kurzfassung: Das Internet eröffnet neue Chancen und Risiken für die Deckung des Informationsbedarfs im gesamten Unternehmen und die Leistungserstellung in vielen betrieblichen Funktionsbereichen. Marketing, Vertrieb, Kundendienst, Beschaffung und Marktforschung können besonders von der Nutzung des Internet profitieren, sind dadurch jedoch auch speziellen Risiken ausgesetzt. Allgemeine betriebswirtschaftliche Auswirkungen des Internet zeigen sich in seinem Potential, unternehmerisches Handeln zu fördern sowie bei der Betrachtung von Kosten- und Sicherheitsaspekten. Schlüsselwörter: Internet, Informationsbedarf, Informationsdeckungsgrad, Informationsmerkmale, Multimedialität, Interaktion, nicht-körperliche Produkte, öffentlicher Kundendienst, Markttransparenz, Individual-Daten, Informations-Nachfrager/-Anbieter, Electronic Commerce, Virtuelle Unternehmen |
06 | 1996 | |
Manuelle und elektronische Vorgangssteuerung
Nr. 5/1996, 18 Seiten, PDF: 442 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Rey, Louis-Ferdinand Titel: Manuelle und elektronische Vorgangssteuerung Zitation: Schwickert, Axel C.; Rey, Louis-Ferdinand: Manuelle und elektronische Vorgangssteuerung, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 5/1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 18 Seiten. Kurzfassung: Sequentielle Vorgangsbearbeitung und manuelle Vorgangssteuerung sind typische Kennzeichen verrichtungsorientierter Organisationen. Hier werden einzelne Vorgänge und Vorgangsschritte mit Unterstützung allenfalls traditioneller EDV-Systeme von spezialisierten Sachbearbeitern arbeitsteilig abgearbeitet. Auf der Kritik der tradierten manuellen Vorgangssteuerung aufbauend, wird die elektronische Vorgangssteuerung in einer prozeßorientierten Organisation dargestellt. Die prozeßorientierte Vorgangssteuerung und bearbeitung münden mit dem Konzept des Workgroup Computing und dessen Groupware-Werkzeugen in sogenannte Workflow-Management-Systeme (prozeßorientierte Vorgangssteuerungssysteme). Diese Systeme weisen für die Unternehmensführung und die Mitarbeiter bestimmte Vor- und Nachteile auf. Schlüsselwörter: Geschäftsfeld, Geschäftsprozeß, Vorgangskette, Vorgang, Vorgangsschritt, manuelle Vorgangssteuerung, elektronische Vorgangssteuerung, Workflow Management, Workgroup Computing, Groupware, Kundenorientierung, Motivation, Zeitersparnis, Kostenreduktion, Vernetzung |
05 | 1996 | |
Der Geschäftsprozeß als formaler Prozeß - Definition, Eigenschaften und Arten
Nr. 4/1996, 18 Seiten, PDF: 320 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Fischer, Kim Titel: Der Geschäftsprozeß als formaler Prozeß - Definition, Eigenschaften und Arten Zitation: Schwickert, Axel C.; Fischer, Kim: Der Geschäftsprozeß als formaler Prozeß - Definition, Eigenschaften und Arten, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 4/1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 18 Seiten. Kurzfassung: Der in der Wirtschaftsinformatik gebräuchliche Begriff des Geschäftsprozesses läßt sich auch auf den formalen Prozeßbegriff der Informatik zurückführen. Darauf und auf der Grundstruktur eines Geschäftsprozesses aufbauend wird eine abstraktionsgradunabhängige Definition eines formalen Prozeßbegriffs entwickelt, die alle Charakteristika eines Greschäftsprozesses der Wirtschaftsinformatik explizit berücksichtigt. Die formalen Eigenschaften für dispositive Aufgaben "Strukturiertheit", "Variabilität" und "Umfang" aus der Organisationslehre werden auf den Geschäftsprozeß übertragen und bilden zusammen mit den Kriterien "Beteiligte Organisationseinheiten", "Art des Gestaltungsobjektes" und "Art der Tätigkeiten" ein Identifizierungsraster für Geschäftsprozesse aus formaler Sicht. Schlüsselwörter: Prozeß, Zustand, Aktion, Berechnung, Transformation, Geschäftsprozeß, Business rules, Ablauflogik, Aufgabenträger, Arbeitsmittel, IT-Ressourcen, Strukturiertheit, Variablilität, Prozeßumfang, Formalprozeß |
04 | 1996 | |
Realisierungsaspekte des Client/Server-Konzepts
Nr. 3/1996, 14 Seiten, PDF: 299 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Grimbs, Michael G. Titel: Realisierungsaspekte des Client/Server-Konzepts Zitation: Schwickert, Axel C.; Grimbs, Michael G.: Realisierungsaspekte des Client/Server-Konzepts, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 3/1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 14 Seiten. Kurzfassung: Mit der prozeßorientierten Umstrukturierung eines Unternehmens geht eine signifikante Steigerung der Informations- und Kommunikationsintensität einher. Im Mittelpunkt der aktuellen Diskussion um angepaßte Informations- und Kommunikations-Systeme (IuK) steht das Client/Server-Konzept. Aufgrund einer engen Verzahnung mit der Unternehmensorganisation sind besonders bei den Eckpfeilern einer IuK-Strategie konstituierende Auswirkungen zu berücksichtigen. Mit der Umsetzung des Client/Server-Konzeptes in eine reale IuK-Architektur werden grundsätzliche Vorüberlegungen in den Bereichen der Software- und Hardware-Technik sowie der Migration zu verteilten Systemen erforderlich. Dezentralisierung, Objektorientierung und rationelles Software-Management (verteiltes CASE, verteilte Standard-Software) auf der Basis von hochleistungsfähigen Workstations in einem Mehr-Ebenen-Konzept sowie die signifikante Mehrbelastung der Kommunikationswege sind die Problemfelder, die bei der aktiven Migration der Informations- und Kommunikationslandschaft zu berücksichtigen sind. Schlüsselwörter: Client/Server, De-/Zentralisierung, Objektorientierung, Make or buy, Standard-Software, CASE, Open Software Foundation, Remote Procedure Call, Rechnerleistungsfähigkeit, Kommunikationsnetz, Stored Procedures, Performance, Migration, Rightsizing, Drei-Ebenen-Konzept, Legacy Systems |
03 | 1996 | |
Wettbewerbs- und Organisationsrelevanz des Client/Server-Konzepts
Nr. 2/1996, 14 Seiten, PDF: 303 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Grimbs, Michael G. Titel: Wettbewerbs- und Organisationsrelevanz des Client/Server-Konzepts Zitation: Schwickert, Axel C.; Grimbs, Michael G.: Wettbewerbs- und Organisationsrelevanz des Client/Server-Konzepts, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 2/1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 14 Seiten. Kurzfassung: Die Wettbewerbsfähigkeit moderner Unternehmen hängt in entscheidendem Maße von ihrer Fähigkeit ab, flexibel und zeitnah auf die Forderungen des Marktes zu reagieren. Eine wesentliche Voraussetzung für diese Reaktionsfähigkeit ist die adäquate Versorgung aller betrieblichen Funktionen mit den für sie relevanten Informationen. Im Mittelpunkt der aktuellen Diskussion um zeitgemäße Informations- und Kommunikations-Systeme (IuK), die diese Informationsversorgung leisten können, steht das Client/Server-Konzept.Neben einer Förderung der Handlungsflexibilität wird die positive Wirkung des Client/Server-Konzeptes bezüglich der organisationsinternen Produktivität gesehen. Das Client/Server-Konzept vermeidet generell hochintegrierte und monolithisch komplexe Strukturen. Client/Server-Applikationen werden gemäß betriebswirtschaftlicher Vorgaben kontrolliert in Prozesse und Schichten mit definierten Schnittstellen aufgeteilt. Diese aufgabenbezogene Verteilung verhilft zu höherer Reaktionsfähigkeit und Reaktionsgeschwindigkeit bei Veränderungen im Markt. Aufgrund seiner modularen Präsentations-, Applikations- und Datenstruktur fördert das Client/Serer-Konzept somit zeit- und problemnahe Anpassungsvorgänge. Schlüsselwörter: Client/Server, Strukturwandel, Wettbewerbsvorteile, Unternehmensstrategie, Geschäftsprozesse, Business Reengineering, Datenintegration, Prozeßintegration, Multifunktionalität, Multimedia, Produktivität, Motivation, Ergonomie, Akzeptanz |
02 | 1996 | |
Gundlagen des Client/Server-Konzepts
Nr. 1/1996, 18 Seiten, PDF: 494 KB
Autoren:
Schwickert, Axel C.; Grimbs, Michael G. Titel: Gundlagen des Client/Server-Konzepts Zitation: Schwickert, Axel C.; Grimbs, Michael G.: Grundlagen des Client/ Server-Konzepts, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 1/1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 18 Seiten. Kurzfassung: Das Client/Server-Konzept dient der Unterstützung eines betriebswirtschaftlich bedingten, organisatorischen Wandels, weg von vertikalen, funktionsorientierten Strukturen und hin zu horizontaler Prozeßorientierung. Da eine Organisation die Gesamtheit aller Regeln und damit ein logisches Konstrukt repräsentiert, muß daraus folgen, daß ein organisationsangepaßtes Client/Server-Konzept nicht allein durch Hardware-Systeme beschrieben sein kann. Unter Client/Server wird in neueren Veröffentlichungen von der überwiegenden Mehrheit der Autoren ein logisches Software-Konzept verstanden, das einer gewandelten Unternehmensorganisation angepaßt sein und sie unterstützen soll. Trotz dieses gemeinsamen Grundverständnisses existiert noch keine einheitliche und umfassende Auffassung über das Client/Server-Konzept. In der Praxis hat sich als ein gemeinsamer Nenner die Sichtweise der Gartner Group mit der geschilderten fünfstufigen Client/Server-Prozeßstruktur durchgesetzt, die sich an der Geschäftsprozeßlogik orientiert. Schlüsselwörter: Client/Server, Prozesse, Schichten, horizontale/vertikale Verteilung, Daten, Applikation, Präsentation, Inter-Prozeß-Kommunikation, Remote Procedure Call, Stored Procedures, Datenbanksystem, Trigger, Duplizierung, Partitionierung |
01 | 1996 | |
Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Prof. Dr. Axel C. Schwickert

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