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Projekt: Marketing und PR von wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten in Social Networks: Bestandsaufnahme in Deutschland und Handlungsempfehlungen für den FB 02 der Justus-Liebig-Universität


Kurzbeschreibung:

Beginn:
01.04.2009
Ende:
30.06.2009
Problemstellung:
Facebook, StudiVZ, wer-kennt-wen oder Lokalisten - wer kennt sie nicht, die unzähligen sozialen Netzwerke im World Wide Web? Soziale Netzwerke sind in aller Munde, sogar im Wahlkampf zu den Bundestagswahlen 2009 werden sie genutzt . In den letzten Jahren wuchs die Zahl sozialer Netzwerke in großem Ausmaß und auch die Anzahl der Nutzer nimmt stetig zu . Mehr als die Hälfte der deutschen Internetnutzer sind in solchen Netzwerken aktiv . Einzelne Netzwerke verfügen schon über mehrere Millionen Nutzer. Wer nicht in einem dieser Netzwerke zu finden ist, gilt als altmodisch, rückständig oder nicht mit der Zeit gehend, da ein großer Anteil der täglichen Kommunikation über solche Netzwerke abläuft .

Folglich sind soziale Netzwerke auch ins Blickfeld für Marketing- und PR-Aktivitäten gerückt. Da fast alle Nutzer dieser Netzwerke einige ihrer persönlichen Daten wie z. B. Alter, Geschlecht oder Wohnort angeben und somit der Öffentlichkeit preisgeben, sind soziale Netzwerke ideal, um zielgruppenspezifische Marketingaktivitäten durchzuführen. Diese reichen beispielsweise von einfacher Bannerwerbung oder spezifischer Literaturwerbung bei Wirtschaftsstudenten bis hin zur Werbung für die im eigenen Profil angegebene Lieblingsmusik.
Viele Unternehmen haben diese Netzwerke als Plattform für den Dialog mit der jeweiligen Zielgruppe, für Zwecke der Markenbindung, zur allgemeinen Marktbeobachtung oder mit dem Ziel der Informationsbeschaffung für sich entdeckt . Die Einrichtung einer Profilseite und die Gründung von eigenen Gruppen stehen dabei im Mittelpunkt. Dies sind die wichtigsten Voraussetzungen, um die Interaktion mit der jeweiligen Zielgruppe aufzunehmen. Von großem Interesse ist die Antwort auf die Frage, ob dieses Vorgehen nicht nur bei Unternehmen, sondern auch bei Non-Profit-Organisationen wie Universitäten und Fachhochschulen zum Erfolg führt. Dabei soll der Fokus auf dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften liegen und im Folgenden der Frage nachgegangen werden, ob sich wirtschaftswissenschaftliche Fakultäten in sozialen Netzwerken präsentieren, um ihre Außendarstellung zu verbessern und dadurch die Anzahl der Studierenden zu erhöhen.

Ziel:
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Marketingaktivitäten und die Öffentlichkeitsarbeit von wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten in sozialen Netzwerken zu ergründen. Dafür wird eine Bestandsaufnahme der Hochschulen in Deutschland durchgeführt, welche als Grundlage der darauffolgenden Handlungsempfehlungen für den Fachbereich 02 der Justus-Liebig-Universität dient.
Ablaufplan:
  • Situationsanalyse
  • Bestandsaufnahme
  • Handlungsempfehlungen für den FB 02
Leiter:
Team-Mitglieder:
  • Robert U. Wolff
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