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Arbeitspapiere WI 1996 Nr. 05/96: Manuelle und elektronische Vorgangssteuerung


Eingestellt von: Univ.-Prof. Dr. Axel Schwickert
Eingestellt am: 26.11.2001
Dateigröße: 442 KB
Dateityp: PDF-Datei PDF-Datei [Viewer]
Zugeordnet zu:
  • Arbeitspapiere Mainz

Autoren:
Schwickert, Axel C.; Rey, Louis-Ferdinand

Titel:
Manuelle und elektronische Vorgangssteuerung

Zitation:
Schwickert, Axel C.; Rey, Louis-Ferdinand: Manuelle und elektronische Vorgangssteuerung, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 5/1996, Hrsg.: Lehrstuhl für Allg. BWL und Wirtschaftsinformatik, Johannes Gutenberg-Universität: Mainz 1996, 18 Seiten.

Kurzfassung:
Sequentielle Vorgangsbearbeitung und manuelle Vorgangssteuerung sind typische Kennzeichen verrichtungsorientierter Organisationen. Hier werden einzelne Vorgänge und Vorgangsschritte mit Unterstützung allenfalls traditioneller EDV-Systeme von spezialisierten Sachbearbeitern arbeitsteilig abgearbeitet. Auf der Kritik der tradierten manuellen Vorgangssteuerung aufbauend, wird die elektronische Vorgangssteuerung in einer prozeßorientierten Organisation dargestellt. Die prozeßorientierte Vorgangssteuerung und bearbeitung münden mit dem Konzept des Workgroup Computing und dessen Groupware-Werkzeugen in sogenannte Workflow-Management-Systeme (prozeßorientierte Vorgangssteuerungssysteme). Diese Systeme weisen für die Unternehmensführung und die Mitarbeiter bestimmte Vor- und Nachteile auf.

Schlüsselwörter:
Geschäftsfeld, Geschäftsprozeß, Vorgangskette, Vorgang, Vorgangsschritt, manuelle Vorgangssteuerung, elektronische Vorgangssteuerung, Workflow Management, Workgroup Computing, Groupware, Kundenorientierung, Motivation, Zeitersparnis, Kostenreduktion, Vernetzung
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