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Arbeitspapiere WI 07/2005: Dokumenten-Management-Systeme – Abgrenzung, Wirtschaftlichkeit, rechtliche Aspekte


Eingestellt von: Dr. Sven Odermatt
Eingestellt am: 29.01.2009
Dateigröße: 470 KB
Dateityp: PDF-Datei PDF-Datei [Viewer]
Zugeordnet zu:
  • Arbeitspapiere

Professur für BWL und Wirtschaftsinformatik
Univ.-Prof. Dr. Axel C. Schwickert
Justus-Liebig-Universität Gießen

Arbeitspapiere WI
Nr. 7 / 2005

Autoren:
Ostheimer, Bernhard; Janz, Wolfhard

Titel:
Dokumenten-Management-Systeme – Abgrenzung, Wirtschaftlichkeit, rechtliche Aspekte

Zitation:
Ostheimer, Bernhard; Janz, Wolfhard: Dokumenten-Management-Systeme – Abgrenzung, Wirtschaftlichkeit, rechtliche Aspekte, in: Arbeitspapiere WI, Nr. 7/2005, Hrsg.: Professur BWL – Wirtschaftsinformatik, Justus-Liebig-Universität Gießen 2005, 61 Seiten, ISSN 1613-6667, PDF: 460 KB.

Kurzfassung:
Die Verwaltung von Dokumenten zeigt sich für Unternehmen als eine zentrale Aufgabenstel-lung, nicht nur vor dem Hintergrund gesetzlicher Vorgaben. Immer größere Informationsmen-gen müssen bewältigt werden, um zeitnah fundierte Entscheidungen zu fällen und vorhandenes Know-how zu nutzen. Das Datenwachstum der kommenden Jahre wird wesentlich durch E-Mail, Office-Dokumente und Data-Warehouse-Anwendungen getrieben werden. Dokumenten-Management umfaßt alle Abläufe, Prozesse und Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit der Administration von Dokumenten. Ein Dokumenten-Management-System (DMS) stellt eine IT-Anwendung dar, die Dokumente verwaltet und archiviert. Es ist dabei unerheblich, ob die In-formationen auf Mikrofilmen, auf Papier oder digital vorliegen. DMS sind in der Literatur noch mit einer Vielzahl weiterer Akronyme bzw. Begriffe belegt. Hierzu zählen z. B. Archivsystem, CMS (Content-Management-System), KMS (Knowledge-Management-System), BPM (Busi-ness-Process Management) oder EDMS (Enterprise-Document-Management-System). Der ers-te Teil der vorliegenden Arbeit befaßt sich mit den theoretischen Grundlagen von Dokumenten und beschreibt deren Erscheinungsformen. Darauf aufbauend wird ein DMS definiert und be-grifflich von einem WMS, CMS und KMS abgegrenzt. Im folgenden Kapitel werden die Nutzen-potentiale aus quantitativer sowie qualitativer Sicht analysiert. Dabei finden auch Opportunitäts-faktoren eine inhaltliche Berücksichtigung. Der dritte Teil befaßt sich mit Richtlinien, Normen und gesetzlichen Regelungen beim Einsatz eines DMS.

Schlüsselwörter:
Dokumente, Dokumenten-Management, Archivierung, Workflow-Management, Content-Management, Knowledge-Management
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