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Projekt: Prototypische Implementierung einer E-Collaboration-Infrastruktur bei der Bausparkasse Mainz AG


Kurzbeschreibung:
Prototypische Implementierung einer E-Collaboration-Infrastruktur bei der Bausparkasse Mainz AG. Projektseminar im WS 2006-07
Beginn:
01.12.2006
Ende:
30.04.2007
Problemstellung:
E-Collaboration bezeichnet im Sinne eines Wissensmanagements den Austausch und die geordnete Ablage von Informationen und Wissen innerhalb einer Arbeitsgruppe auf einer IT-Plattform. Im Gegensatz dazu werden Workflow-Management-Systeme zur Unterstützung der Koordination von Arbeitsgruppen eingesetzt.

Wie in vielen IT-Abteilungen besteht auch in der Abteilung Organisation und Informatik der Bausparkasse Mainz AG (BKM) die Notwendigkeit, sowohl die Objekte der IT, z. B. Hardware und Software zu inventarisieren und dokumentieren als auch die zugehörigen Prozesse, bspw. Installationsanweisungen, Wiederanlaufpläne und -reihenfolgen in schriftlicher Form niederzulegen.

Dies geschieht zum Einen aus IT-Governance-Gründen, also aus Gründen der Transparenz und Beherrschung der IT im Unternehmen, als auch aus Gründen der Compliance, also der Einhaltung rechtlicher und aufsichtsrechtlicher Vorgaben, wie z. B. KWG, KonTraG, MaRisk etc. Damit einher geht außerdem eine immer weiter fortschreitende Serviceorientierung, die sich in der ITIL-konformen Ausrichtung der IT-Abteilungen niederschlägt.

In der BKM wurde der Schritt hin zur Serviceorientierung u. a. durch die Einführung einer Software für das Incident-Management (Helpline) begonnen. Diese übernimmt den Part eines Workflow-Management-Systems für die Benutzerbetreuung und erfüllt damit gleichzeitig die Funktion der Dokumentation von Fehlerereignissen im laufenden Betrieb. Die Dokumentation der Objekte und Prozesse der IT erfolgt allerdings größtenteils noch in Form von unstrukturierten Datensammlungen in Formaten der Office-Anwendungen aus dem Hause Microsoft.
Ziel:
Ziel der Projektarbeit ist es, prototypisch Möglichkeiten aufzuzeigen, wie mit den Anwendungen aus der Microsoft Backoffice Produktfamilie die gemeinsame Erstellung und Verwaltung solcher Dokumente in Verbindung mit den vorhandenen Systemen der BKM standardisiert werden kann. Dazu sollen insbesondere die Möglichkeiten der Sharepoint Portal Services näher beleuchtet werden und z. B. Formulare für die Erfassung der verschiedenen Dokumentationen erstellt werden. Darüber hinaus soll ebenfalls noch die Frage nach der Unterstützung des neuen Betriebssystems Windows Vista und der aktuellsten Office-Suite Office 2007 in Verbindung mit den Server-Applikationen, Portal Services, Exchange-Server etc. beleuchtet werden.

Ergebnis der Arbeit soll ein funktionsfähiger Prototyp eines Servers mit Sharepoint Portal Services sein, der die o. g. Funktionen zur E-Collaboration unter Berücksichtigung der Anforderungen aus der BKM exemplarisch abbilden kann.
Ablaufplan:
  • Projektbeginn: 1. Dezember 2006
  • Zwischenpräsentation: Ende Januar 2007 (Plan)
  • Abschlusspräsentation: Ende April 2007 (Plan)
Leiter:
Betreuer:
Team-Mitglieder:
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